FPÖ-Schock: Brauner entpuppt sich als Zynikerin

Arbeitsmarktdaten in Wien keineswegs stabil - Politik des Schönredens muss ein Ende haben!

Wien, 30.09.09 (fpd) - Die aktuellen Arbeitsmarktdaten für die Bundeshauptstadt zeigen einmal mehr das absolute Versagen der SPÖ im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit. Fakt ist, dass Wien nach wie vor die höchste Arbeitslosenrate hat, so heute der Klubobmann der FPÖ-Wien, LAbg. DDr. Eduard Schock vor dem Hintergrund der jüngst veröffentlichten Arbeitslosenzahlen und dem Selbstlob von SP-Brauner per Presseaussendung.

Wenn Brauner meint, dass Wien einen stabilen Arbeitsmarkt hat, dann verschließt sie entweder bewusst die Augen oder es handelt sich dabei um einen geschmacklosen und schlechten Scherz. Denn die Zahl der Menschen ohne Job ist in Wien alleine im September um rund 16 Prozent gestiegen. 41.641 arbeitslose Männer und 30.049 arbeitslose Frauen sind ein Armutszeugnis für die Wiener Stadtregierung und sollten der SPÖ zu denken geben. Wer hier von einer stabilen Arbeitsmarktsituation redet kann nur noch als Zyniker bezeichnet werden, so Schock der weiter meint, dass es der Wiener SPÖ offenbar an ordentlichen Konzepten in dieser Sache fehlt. Wenn mittlerweile bekannt ist, dass die Zuwanderer besonders von der Entwicklung betroffen sind, so stellt sich berechtigterweise die Frage, wie lange man sich eine derartige Gastarbeitslosigkeit überhaupt noch leisten kann. Denn gerade die Mittel, die man für ausländische Arbeitslose ausgibt, fehlen bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik, so Schock, der abschließend festhält, dass die Wienerinnen und Wiener die SPÖ-Politik des Schönredens ein für alle Mal satt haben und dies bei den nächsten Wahlen ganz deutlich zeigen werden. (Schluss)paw

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