Lueger: Mit voller Kraft gegen Jugendarbeitslosigkeit

Regierung setzt zahlreiche Maßnahmen für Qualifizierung und bessere Jobchancen für Jugendliche

Wien (OTS/SK) - "Die SPÖ-geführte Regierung und Bundeskanzler Werner Faymann hat rasch und richtig auf die Situation am Arbeitsmarkt reagiert und gezeigt, dass ihr die jungen Menschen in unserem Land besonders am Herzen liegen," so SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Angela Lueger heute, Donnerstag, gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Mit zahlreichen, maßgeschneiderten Angeboten in zwei Jugendpaketen, wie der "Aktion Zukunft Jugend", der Ausbildungsgarantie für 15 bis 18jährige oder der "Jugendstiftung", aber auch mit Erleichterungen bei der Anstellung des ersten Mitarbeiters in Ein-Personen-Unternehmen verbessert die Regierung die Qualifikationen junger Menschen und erhöht ihre Chancen am Arbeitsmarkt ****

Von der "Aktion Zukunft Jugend" haben, so Lueger, in den letzten sieben Monaten über 140.000 Jugendliche profitiert. Damit wirklich jeder Jugendliche eine Lehrstelle erhält, werde das Kontingent der überbetrieblichen Lehrwerkstätten im Rahmen der Ausbildungsgarantie auf 12.300 aufgestockt. "Inklusive der offenen Lehrstellen steht jeder und jedem gemeldeten Lehrstellensuchenden entweder eine Lehrstelle oder ein Lehrgangsplatz zur Verfügung", betonte Lueger und führte weiter aus, dass die Jugendstiftung 2.000 Jugendlichen die Chance bieten werde, neue Ausbildungen und Fertigkeiten zu erwerben. Weiters werde die Einstellung des ersten Mitarbeiters in Ein-Personen-Unternehmen unterstützt. "Nehmen Ein-Personen-Unternehmen erstmals einen Beschäftigen im Alter zwischen 19 und 30 Jahren auf, übernimmt das AMS für ein Jahr die Sozialversicherungsbeiträge des Dienstgebers. Davon werden ca. 3.000 junge Menschen profitieren", erklärte Lueger.

Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer habe gezeigt, dass ihm die Jugendlichen besonders am Herzen liegen und rasch und richtig reagiert. Dies sei, so Lueger, mit einer der Gründe, warum Österreich im europäischen Vergleich über den geringsten Anstieg der Jugendarbeitslosenquote seit September 2008 und die zweitniedrigste Jugendarbeitslosenquote verfüge. "Gerade Jugendliche ohne Ausbildung und sicherer Arbeit landen häufig in Armut und Perspektivenlosigkeit und laufen dann Gefahr, rechtspopulistischen Hetzern in die Arme zu laufen. Die SPÖ-geführte Bundesregierung wird weiterhin alles daran setzen, damit jede und jeder Jugendliche eine Ausbildung erhält, denn: Jugendliche brauchen positive Zukunftsperspektiven", betonte die SPÖ-Jugendsprecherin abschließend. (Schluss) sv

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