LR Ragger: Von der Kärntner Mindestssicherung profitieren derzeit vor allem Ausländer

Seltsam, wenn Kärntner Sozialisten gegen Modell ihres Sozialministers protestieren

Klagenfurt (OTS) - "Wir sind für eine Förderung von Familien, aber nur wenn auch gewährleistet ist, dass Kärntnerinnen und Kärntner in deren Genuss kommen. Beim jetzigen Vollzug des Mindestsicherungsgesetzes stellt sich nämlich immer mehr heraus, dass in erster Linie Ausländer von dieser Unterstützung profitieren. Daher bauen wir das Gesetz um", teilt Sozialreferent Landesrat Christian Ragger mit.

Es sei kurios, wenn ausgerechnet die frühere Sozialreferentin Nicole Cernic sich darüber aufrege. In ihrer Amtszeit und vor allem in ihrer Heimatgemeinde Villach werde das Gesetz so ausländerfreundlich vollzogen wie in keinem anderen Kärntner Bezirk.

Frau Cernic könne dafür sein, dass eine tschetschenische Familie über 3.000 Euro netto von der Allgemeinheit bekommt, das BZÖ werde das nicht hinnehmen, so Ragger.

Im Übrigen sei es seltsam, wenn die Kärntner Sozialisten sich darüber aufregen, dass ein Modell des SP-Sozialministers übernommen werde. Das zeige einmal mehr die Konfusion in dieser Partei.

LR Ragger wies abschließend darauf hin, dass das Land Kärnten mit dem Geburtengeld und dem Familienzuschuss nach wie vor führend in der Familienförderung in Österreich sei.

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