Haimbuchner: "Wels wählt, wen Wels will!"

"Linke soll endlich demokratische Entscheidung zur Kenntnis nehmen"

Wien (OTS) - Heftige Kritik übte heute der FPÖ-Landesparteiobmann-Stellvertreter und designierte Landesrat, Dr. Manfred Haimbuchner an den Linken: "Die Welserinnen und Welser wählen zum Bürgermeister, wen sie wollen. Die vereinte Linke soll endlich demokratische Entscheidungen zur Kenntnis zu nehmen. Aber für sie gilt: Alles was nicht Links ist, ist außerhalb ihres Spektrums und Horizonts und muss verteufelt werden. Bernhard Wieser ist ein untadeliger Demokrat, genießt in der Messestadt Wels ein hohes Ansehen und hat es sich nicht verdient, einer derartigen linken Schmutzkübelkampagne ausgesetzt zu werden."

"Die Freiheitlichen haben am vergangenen Wahlsonntag mit einer Verdreifachung der Stimmen in Wels ein großartiges Ergebnis erzielt. Bernhard Wieser hat mit dem Sprung in die Bürgermeister-Stichwahl einen bemerkenswerten Achtungserfolg erzielt. Die Chance auf ein ‚blaues Wunder‘ am 11. Oktober wird sich die FPÖ von der Linken nicht nehmen lassen", betonte Haimbuchner.

Das Ergebnis der Wahlen spiegle klar wider, "dass die FPÖ die Ängste und Sorgen der Bürger ernst nimmt. In Wels bekommen die Menschen tagtäglich die Auswirkungen der verfehlten sozialistischen Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte zu spüren. Jetzt Bernhard Wieser und die FPÖ in ein rechtsextremes Eck zu rücken, ist ein Skandal und zeugt von der undemokratischen Haltung der Linken. Die Welser Bürger werden sich davon aber nicht abschrecken lassen. Sie werden jenen Kandidaten wählen, der ihre Ängste, Nöte und Sorgen ernst nimmt und für die Interessen der heimischen Bevölkerung eintritt", zeigte sich Haimbuchner zuversichtlich.

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