Mikl-Leitner und Zwazl: Lehrstellen-Vermittler sind kompetente Ansprechpartner für Jugendliche

NÖ Arbeitsmarkt durch gezielte und effiziente Maßnahmen ankurbeln

St. Pölten (NÖI) - Im September 2009 ist die NÖ Arbeitslosigkeit zwar um 32,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen (d.h. in NÖ sind 38.812 Personen arbeitslos gemeldet, das sind um 9.606 Personen mehr, als im September des Vorjahres), dennoch kann man sagen, dass die Arbeitslosigkeit in der derzeit wirtschaftlich herausfordernden Zeit konstant bleibt. "Wir wissen jedoch, dass arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen wichtiger denn je sind. Nur durch den breit angelegten Maßnahmen-Mix für junge Menschen, Langzeitarbeitslose und ältere Menschen wird es möglich sein, dass Niederösterreich die Krise überwindet und neue Chancen wahrnehmen kann", so die für den Arbeitsmarkt zuständige VP-Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Vor wenigen Tagen wurden für 10 erfolgreiche und zielorientierte Beschäftigungsprojekte mit insgesamt 1,4 Millionen Euro aus Mitteln der NÖ Arbeitnehmerförderung zugesagt. Rund 180 arbeitsmarktferne Menschen finden dadurch wieder zurück in die Arbeitswelt.

"Aber auch für die Jugend wird in Niederösterreich sehr viel getan. So starten mit heutigem Tag die ersten Lehrstellen-Vermittler - einer in jedem Viertel - ihre Arbeit. Diese Lehrstellen-Vermittler stehen Jugendlichen zur Seite, die auf der Suche nach einer passenden und geeigneten Lehrstelle sind. Die Lehrstellen-Vermittler haben aber auch die Aufgabe, Betriebe zu motivieren, Lehrlinge aufzunehmen und auszubilden und sie informieren die Betriebe über Projekte, wie 'Start up', wo Jobs für Jugendliche in einem beträchtlichem Ausmaß gefördert werden", erklärt Mikl-Leitner.

Die Lehrstellen-Vermittler wurden von der Wirtschaftskammer NÖ geschult, und auch die Präsidentin der NÖ WK, Sonja Zwazl ist vom Erfolg der Lehrstellen-Vermittler überzeugt. "Gerade in der jetzigen wirtschaftlich schwierigen Zeit ist es wichtig, kompetente Ansprechpartner zu haben, die den Betrieben alle Informationen zu den Chancen, Möglichkeiten und Unterstützungen im Bereich der Jugendbeschäftigung direkt ins Haus liefern. Niederösterreichs Wirtschaft braucht auch in Zukunft gut ausgebildete Jugendliche", so Zwazl.

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