Haimbuchner zu Ackerl: "Weder inhaltliche noch personelle Ansagen bei SPÖ!"

FPÖ ist einzige Vertretung der heimischen Arbeitnehmer

Wien (OTS) - Für den Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner "ist die Übernahme der roten Landesspitze in Oberösterreich durch Landesrat Josef Ackerl weder eine inhaltliche, noch eine personelle Erneuerung und Ansage bei der SPÖ. Ackerl als Nachfolger von Erich Haider ist der Beweis dafür, dass es die SPÖ mit der großartig angekündigten restriktiven Kursänderung in der Ausländerfrage nicht ernst meint."

Haimbuchner erinnerte in diesem Zusammenhang daran, "dass sich Ackerl immer für ein Bleiberecht von Scheinasylanten eingesetzt hat -insbesondere für den Verbleib der Familie Zogaj in Österreich." Aus Sicht des designierten FPÖ-Landesrates "hat der neue SPÖ-Landesvorsitzende damit unter Beweis gestellt, dass er nicht für die heimischen Arbeitnehmer da ist, sondern nur Randgruppenpolitik betreibt und sich für Asylbetrüger einsetzt."

"Es zeigt sich somit klar und deutlich: Alle Ankündigungen seitens der SPÖ, bei der Frage der Integration und Zuwanderung mehr Ecken und Kanten zu zeigen, sind endgültig als unglaubwürdig entlarvt", so Haimbuchner. Die SPÖ habe sich für eine echte Interessensvertretung der heimischen Arbeitnehmer in der Funktionärsstruktur bereits zu weit von der Bevölkerung wegbewegt. "Die einzige Vertretung der heimischen Arbeitnehmer ist die FPÖ als soziale Heimatpartei. Bereits der steirische SPÖ-Landtagspräsident Flecker hat mit seinen Aussagen, wonach er die neue SPÖ-Linie punkto Asylanten ablehnt und für einen Zugang dieser zum Arbeitsmarkt ist, klar gezeigt, wohin die Reise führt", bekräftigte Haimbuchner abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0005