SPÖ-Kaiser: BZÖ zeigt einkommensschwachen Kärntnern die kalte Schulter

Kürzung des Heizkostenzuschusses zeigt das wahre Gesicht des BZÖ. Ragger im Nebenjob Hellseher?

Klagenfurt (OTS) - Schlichtweg als Frechheit bezeichnet der stellvertretende Parteivorsitzende der SPÖ-Kärnten, Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser, die Kürzung des Heizkostenzuschusses.

"Damit zeigt das BZÖ nicht nur sein wahres Gesicht, sondern auch 30.000 Kärntnerinnen und Kärntnern, die auf den Heizkostenzuschuss angewiesen sind, die kalte Schulter", kritisiert Kaiser scharf. DasArgu ment des derzeitigen niedrigen Ölpreises von Soziallandesrat Ragger sei völlig unhaltbar, da nicht einmal die Experten vorhersagen könnten, wie sich dieser entwickeln werde, dafür aber allgemein bekannt sei, dass wir mit einem sehr strengen und langen Winter zu rechnen haben. "Ragger betätigt sich hier als unseriöser Hellseher", stellt Kaiser fest.

Dieses Zersparen um jeden Preis treffe die Schwächsten der Gesellschaft und sei der Beweis für die jahrelange Misswirtschaft der Orangen. "Die von Dörfler, Scheuch und Co zur Selbstinszenierung bis zum Exzess betriebenen landesfürstlichen Einmalzahlungen fallen jetzt den Kärntnerinnen und Kärntnern mit voller Härte auf den Kopf", so Kaiser.

Zu hinterfragen sei auch der durch diese unsoziale Maßnahme erzielte Einspareffekt, der dem orange-schwarzen Chaosbudget maximal 600.000 Euro bringe. "Damit sollen wahrscheinlich wieder Aktionen wie die Scheuch-Ragger Brennholz-Initiative mit Eigen-PR ordentlich vermarktet werden", vermutet Kaiser.

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