Mikl-Leitner: NÖ Sozialbericht ist Wegweiser in die soziale Modellregion

Bedürfnisse der Menschen stehen im Zentrum der NÖ Sozialpolitik

St. Pölten (NÖI) - Der neue NÖ Sozialbericht 2008, der im Rahmen der heutigen Landtagssitzung beschlossen werden soll, dokumentiert die Entwicklung der NÖ Sozialpolitik und zeigt weitere Leistungen und Maßnahmen auf, die Niederösterreich auf dem Weg zur sozialen Modellregion in Europa begleiten.

"Die bisherigen Schritte, die Niederösterreich im sozialen Bereich gesetzt hat, können sich sehen lassen. Fast 50 Prozent des NÖ Landesbudgets fließen in soziale Maßnahmen. Dieser Rekordwert des NÖ Sozialbudgets ist notwendig, weil die Lebenserwartung der Menschen immer weiter steigt. Darüber hinaus wissen wir, dass jedes zweite heute geborene Kind seinen 100. Geburtstag feiern wird. Die Betreuung und Pflege sind die zentralen Themen und Herausforderungen der nächsten Jahre", weiß VP-Soziallandesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

"Viele Weichenstellungen der letzten Jahre, werden derzeit gezielt ausgeweitet. So entstanden in den letzten 10 Jahren insgesamt 20 Pflegeheime in Niederösterreich. Im Rahmen des Ausbauprogramms der NÖ Pflegeheime werden weitere 880 Pflegebetten in den Heimen installiert, Heime ausgebaut bzw. zugebaut. Insgesamt stehen hierfür 205 Millionen Euro bis 2011 zur Verfügung", so Mikl-Leitner. "Auch die alternativen Betreuungsformen, wie die Tages-, Übergangs- und Kurzzeitpflege finden ebenfalls im Rahmen des Ausbauprogramms Berücksichtigung.
Ein weiteres wesentliches ergänzendes Angebot ist das 'betreubare Wohnen', das nun vom Land Niederösterreich forciert wird. Im Konkreten werden zu den derzeit bestehenden 971 Wohneinheiten 500 weitere Wohneinheiten hinzukommen", so Mikl-Leitner weiter.

Niederösterreich ist mit diesen Maßnahmen und Initiativen österreichweit führend und am besten Weg sein Ziel, eine soziale Modellregion Europas zu werden, zu erreichen. "Denn mit seiner Vorreiterrolle in Österreich, hat Niederösterreich sozialpolitisch schon sehr vieles zum Vorteil für die Menschen bewegt. Die 24-Stunden-Betreuung ist nur ein Beispiel, wo Niederösterreich Vorreiter für den Bund war. Immerhin wünscht sich die Mehrheit der Menschen eine Betreuung in den eigenen vier Wänden", erklärt Mikl-Leitner.

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