Vilimsky zeigt sich erschüttert über handstreichartige Demontage Unterbergers - Typische Faymann-Ostermayer-Handschrift!

Wien (OTS) - Erschüttert über die handstreichartige Demontage von Andreas Unterberger als Chefredakteur der Wiener Zeitung zeigte sich FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky in einer ersten Reaktion. Ein Grandseigneur des heimischen Journalismus werde trotz aufrechtem Vertrag einfach vor die Türe gesetzt. Das trage eindeutig die Handschrift von Bundeskanzler Faymann und seinem Intimus Ostermayer.***

Die beiden würden die Republik mit der quasi absolutistisch geführten Gemeinde Wien und die österreichische Medienlandschaft mit der MA53, dem weisungsabhängigen Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien verwechseln. In einer entwickelten Demokratie und freien Medienlandschaft sollte es eigentlich unmöglich sein, einen kritischen Geist des Journalismus und Verfechter des freien Wortes aus offensichtlich rein parteipolitischer Motivation einfach zu entfernen. Der Gipfel besteht jedoch darin, dass Unterberger nicht einmal Bescheid wusste und offenbar seine Ablöse selbst aus der APA erfahren musste. Eine derartige Umgangsweise mit Menschen ist einfach letztklassig, so Vilimsky in Richtung Faymann und Ostermayer.

Vilimsky erinnerte daran, dass die SPÖ schon im Jahr 2007 Unterberger im Visier hatte, jedoch an seiner Ablöse scheiterte. Jetzt sieht es so aus, als hätten das machtrauschige Duo Faymann/Ostermayer erfolgreich eine Säule des österreichischen Journalismus beseitigt. Wenn in dieser Republik vor jemand eindringlich gewarnt werden müsse, dann vor Faymann, Ostermayer und Co, so Vilimsky.

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