Beatrix Karl: Mehr Studierende heißt noch lange nicht mehr Absolventen

Unis bekommen zwischen 2010 und 2012 mehr als acht Milliarden Euro

Wien, 25. September 2009 (ÖVP-PK) „Es geht nicht darum, wie viele studieren, sondern wie viele absolvieren“, so ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Beatrix Karl. „Unser gemeinsames Ziel muss es sein, die Absolventenquote an den heimischen Hochschulen zu erhöhen“, das werde aber mit einer reinen Erhöhung der Studierendenzahlen nicht gelingen. „Wir müssen mehr jungen Menschen in rascherer Zeit den Abschluss ihres Studiums ermöglichen.“ Einen wichtigen Beitrag dazu sieht Karl in den Studieneingangsphasen, die es den Studierenden ermöglichen, herauszufinden, ob ihr Studium das richtige für sie ist. Zudem müsse die Beratung vor Studienbeginn weiter verbessert werden. Dazu müssten auch die Schulen einen entsprechenden Beitrag leisten. ****

Bezüglich Verhandlungen zu den Leistungsvereinbarungen hält Karl fest: „Die Universitäten haben zwischen 2010 und 2012 mehr als acht Milliarden Euro zur Verfügung, das sind rund 1,6 Milliarden Euro mehr als in der vergangenen Periode.“ Der effiziente Einsatz dieser Steuermittel müsse dabei im Interesse aller sein, betont die ÖVP-Bildungssprecherin abschließend.

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