Vilimsky: Wieder FPÖ-Erfolg vor Gericht gegen Zeitung 'Österreich'

In erster Instanz wurde Fellner-Gazette heute dazu verurteilt, empörende Behauptungen in Bezug auf FPÖ-Verbindungen zu Kasachstan richtigzustellen

Wien (OTS) - "Die FPÖ konnte heute gegen die Zeitung 'Österreich' vor Gericht eine Verurteilung in erster Instanz erwirken", zeigt sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky zufrieden. Hintergrund des von der FPÖ eingebrachten Gegendarstellungsantrages gegen das sattsam als reißerisch agierende Tagblatt seien die am 21.07.2009 abgedruckten Behauptungen: "Borat zahlte an FPÖ", "FP-General H. Vilimsky ließ sich Anfragen diktieren." und "Borat:
Kasachen-Geheimdienst gab FP Aufträge für Anfrage." gewesen, erklärt Vilimsky.

"Diese Behauptungen sind schlichtweg unwahr! Ein weiteres Beispielen von vielen, wie die Fellner-Gazette ungeniert agiert, wenn es um Diffamierungen der FPÖ geht", so der freiheitliche Generalsekretär, der sich schon langsam wundert, dass der Fellner‘sche Schmutzkübel eigentlich noch immer nicht leer sei, obwohl er tagtäglich so eifrig strapaziert werde.

"Das Landesgericht für Strafsachen Wien hat heute die noch nicht rechtskräftige Verurteilung zur Veröffentlichung einer Gegendarstellung ausgesprochen. Das Fellner-Magazin muss demnach verlautbaren, dass die FPÖ in keiner Beziehung mit dem kasachischen Geheimdienst, oder sonstigen Organen der Republik Kasachstan stand oder steht. Weder hat die FPÖ jemals Anfrageaufträge des kasachischen Geheimdienstes erhalten oder entgegen genommen, noch hat sie dafür oder aus irgendeinem anderen Rechtsgrund "Zahlungen" bzw. sonstige vermögenswerte Zuwendungen das kasachischen Geheimdienstes oder sonstiger Institutionen der Republik Kasachstan erhalten", stellt Vilimsky klar.

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