Anschober / Grüne OÖ: Wer am Sonntag Schwarz, Rot oder gar nicht wählt, bekommt Schwarzblau!

Nur grüner Regierungseinzug ist Garantie für Zukunftskurs und gegen Schwarzblau: OÖ darf nicht das erste Bundesland werden, in dem der radikale Strache-Kurs an die Macht kommt!

Linz (OTS) - Vorne ist alles klar, eine Große Koalition wird es wegen der völligen Zerstrittenheit beider Parteien nicht geben und die FP wird auf Grund ihres Bundestrends in die Landesregierung einziehen. VP und SP haben die Tür zur FPÖ weit geöffnet. Daher wird das Wahlergebnis der Grünen entscheidend für die Zukunftsentwicklung Oberösterreichs.
Anschober: "Falls wir erstmals in unserer Geschichte zehn Prozent erreichen, ziehen wir gesichert in die Landesregierung ein. Für diesen Fall bin ich sehr optimistisch, dass wir - nach Verhandlungen mit Schwarz und Rot - Oberösterreich auf Zukunftskurs halten und ein spannendes Regierungsübereinkommen mit vielen zentralen Eckpunkten der Grünen Koalitionsbedingungen wie Energiewende, das Programm für 50.000 neue grüne Arbeitsplätze, die Öffi-Ausbauoffensive und ein großes Programm für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft (Integration, sozialer Ausgleich) durchsetzen können."

Bleiben die Grünen allerdings ganz knapp unter den 10 Prozent, dann würde ein Wettlauf von Schwarz und Rot um die Gunst der FPÖ einsetzen, Oberösterreich sechs Jahre eine blaue Koalition erhalten (nach den derzeitigen Umfragen höchstwahrscheinlich Schwarzblau) und das erste Bundesland sein, indem Strache vom Bierzelt an den Verhandlungstisch wechselt und der radikale Strache-Kurs an die Macht kommt.

Anschober: "Das kann nur durch die Wahl der Grünen in die Regierung verhindert werden. Den Zukunftskurs für Oberösterreich, die Energiewende und 50.000 neue grüne Arbeitsplätze und einen neuen Zusammenhalt gibt‘s nur mit Grün in der Landesregierung. Ich bin optimistisch, die Chancen steigen, aber es wird sehr knapp. Ein paar hundert, vielleicht nur ein paar Dutzend Stimmen werden entscheiden. Aber die Stimmung für Grün hat sich so positiv entwickelt, dass ich mittlerweile eine große positive Überraschung nicht mehr ausschließe."

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