Bundesheer: Wolfgang Loitzl und Elisabeth Osl sind die Heeressportler des Jahres.

Wien (BMLVS) - "Er ist ein Vorbild für die ganze Nation", lobte Verteidigungs- und Sportminister Norbert Darabos Donnerstagabend ÖSV-Adler und Skisprung-Weltmeister Wolfgang Loitzl. In den Räumlichkeiten der "ÖBB Technischen Services" - einem Partner des Heeressportzentrums - wurden Loitzl und weitere Heeresathleten gestern mit dem Military Sports Award ausgezeichnet.

Minister Darabos: "Ohne das Österreichische Bundesheer wären viele Weltkarrieren österreichischer Athletinnen und Athleten nicht möglich gewesen." Dem pflichtete auch der ausgezeichnete Loitzl bei: "Ich habe lange auf meine großen Erfolge warten müssen, das Heer hat immer an mich geglaubt und mich immer unterstützt. Ich bin froh, dass ich dem Bundesheer und der Öffentlichkeit durch meine Siege etwas zurückgeben konnte."

Zur Militärsportlerin des Jahres wurde Elisabeth Osl gekürt. Die 23-jährige Tirolerin hatte erst vor wenigen Tagen als erste Österreicherin den Mountainbike-Gesamtweltcup im Cross-Country-Bewerb gewonnen.

Rund um die Ehrung der erfolgreichsten Heeres-Mannschaft freute sich Minister Darabos vor allem über den Beweis, "dass man mit fairen Methoden tolle Leistungen bringen kann". Ausgezeichnet wurden Dominik Landertinger, Simon Eder, Christoph Sumann und Daniel Mesotisch, die bei der Biathlon-WM in Südkorea Staffel-Silber geholt hatten.

Über die Bedeutung des Bundesheeres als wesentlicher Förderer des Spitzensports in Österreich diskutierten mit Norbert Darabos Ex-Heeressportlerin Claudia Heill (Judo-Silber bei Olympia 2004), Otto Flum (Präsident des Österreichischen Radsportverbandes) und Hans Holdhaus, der Vorsitzende des Beirats für Spitzensportförderung.

Immer wieder sind Heeressportler in Topplatzierungen zu finden. Das Bundesheer ist einer der größten Sportförderer Österreichs. Seit dem Bestehen des Heeressportzentrums kamen rund 4.500 Sportler in den Genuss militärischer Förderungen, seit 1998 auch mehr als 100 Frauen.

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