Grüne entlarven Netzwerk rund um Ybbstalbahn-Aus

Huber: Eine ganze Region zahlt für Sobotkabahn drauf

St.Pölten (OTS) - Für Grün-Landesgeschäftsführer Thomas Huber ist das Rätsel um die überraschende Ernennung Heuras´zum Landesrat gelöst:
"Heuras musste für die ÖVP das leidige Thema Ybbstalbahn ein für alle mal abdrehen", so Huber.
Und so geschah es, dass die Ybbstalbahn weiterhin über Amstetten bis Waidhofen an der Ybbs fährt - rein zufällig bis zur Haustür von Landeshauptmannstellverteter Sobotka.
Für Sobotkas Waidhofen gibt es innerhalb der Stadt eine eigene Stadtbahn und ab Waidhofen gibt es die wahre Ybbstalbahn nicht mehr. Liegt das daran, dass in Ybbsitz, Lunz und dem Rest des Ybbstals keine VP-Abgeordneten wohnen?
Der Grün-Landesgeschäftsführer fasst also zusammen: "Nach der Hinterholzer-Autobahn (B121, Anm.), haben wir nun auch eine Sobotka-Stadtbahn - geopfert wurde dafür Lebensqualität ,normalsterblicher´ BürgerInnen, die sich ihre Wünsche nicht per Fingerschnippen erfüllen können. Welches Denkmal wird sich Heuras setzen und zu welchem Preis", fragt sich Huber.
Wer diese Zusammenhänge sieht und bedenkt, dass es einem Gerücht zufolge ein Abkommen mit einem Busunternehmen gibt, der weiß, wie das ÖVP-Mobilitätskonzept zustande gekommen ist."Mit Rücksicht auf die Wünsche der Bevölkerung hat das nichts zu tun. Nur mit den Wünschen der eigenen Abgeordneten", so Huber abschließend.

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