Shoppen als Nullsummenspiel: Immer mehr Österreicher shoppen kostenneutral bei eBay.at

Wien (OTS) - 63 Prozent der Österreicher zwischen 18 und 49 Jahren haben bereits einmal im Internet gekauft, 60 Prozent schon einmal etwas verkauft. Für mehr als 2.700 österreichische eBay-Mitglieder war das Kaufen und Verkaufen bei eBay.at im den letzten 12 Monaten ein finanzielles Nullsummenspiel: Sie haben ihre Einkäufe durch den Verkauf von nicht mehr genutzten Gegenständen komplett finanziert und werden als "kostenneutrale Shopper" bezeichnet.

Kaufen und Verkaufen im Internet ist für viele Menschen schon alltäglich. Damit lassen sich neue oder gebrauchte Dinge günstig erstehen und ungenutzte Gegenstände zu einem guten Preis loswerden. Laut einer aktuellen Umfrage von marketagent.com im Auftrag von eBay.at (befragt wurden 500 Österreicher zwischen 18 und 49 Jahre) haben bereits 63 Prozent der Befragten einmal etwas im Internet gekauft, 60 Prozent bereits einmal etwas verkauft.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann das Internet eine gute Möglichkeit sein, das Haushaltsbudget zu schonen oder sich den Kauf von Dingen zu ermöglichen, die man dringend braucht oder sich sehnlich wünscht. Zum Beispiel dann, wenn man ungenutzte Gegenstände bei eBay verkauft und mit dem Erlös davon etwas Neues kauft.
Wie aus einer aktuellen Datenerhebung des Online-Marktplatzes eBay hervorgeht, gibt es in Österreich mehr als 2.700 eBay-Mitglieder, die nach diesem Prinzip kaufen und verkaufen. Sie haben - über ein Jahr gerechnet - mindestens 10 Artikel ge- und verkauft und ihre Einkäufe bei eBay komplett durch ihre Verkäufe finanziert. Bezeichnet werden sie als "kostenneutrale Shopper" - ein Trend, der sich auf eBay weltweit beobachten lässt.
Dazu Jürgen Gangoly, Pressesprecher von eBay in Österreich: "Das Internet bietet viele Möglichkeiten Geld zu sparen - aber eben auch viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen. In jedem Haushalt gibt es wohl funktionstüchtige aber nicht mehr verwendete Gegenstände, die für andere interessant sind. Durch den Verkauf lässt sich so die eine oder andere Neuanschaffung finanzieren."

Wien, NÖ und OÖ sind die Hochburgen der "kostenneutralen Shopper" Die meisten eBay-Mitglieder mit einer ausgeglichenen Ein- und Verkaufsbilanz finden sich laut aktuellen Daten von eBay in Wien (643), Niederösterreich (635) und Oberösterreich (528). Auf dem vierten Platz finden sich die Steirer mit 346 kostenneutral kaufenden eBay-Mitgliedern. Die aktivsten Landeshauptstädte sind Graz, Linz und Salzburg.
Verkaufsschlager: Kleidung & Accessoires, Sammlerartikel und alles rund ums Baby
Österreichs "kostenneutrale Shopper" verkaufen vor allem Kleidung & Accessoires, Sammlerartikel und Babyausstattung. Aber auch Bücher, Briefmarken und Artikel aus der Kategorie "Möbel & Wohnen" werden bei eBay eingestellt und zu Geld gemacht.
Der Erlös der Verkäufe wurde im Gegenzug wieder in Kleidung & Accessoires, Sammlerartikel und Produkte aus der Kategorie "Möbel & Wohnen" investiert. Auf Platz 4 der Rangliste finden sich Auto- und Motorradteile, gefolgt von Spielzeug.
13 Prozent verkaufen aufgrund der wirtschaftlichen Situation mehr im Internet
Laut der marketagent-Studie verkaufen übrigens 13,7 Prozent der Online-Verkäufer aufgrund der wirtschaftlichen Situation mehr im Internet. 77,3 Prozent verkaufen gleich viel, nur 9 Prozent verkaufen weniger im Internet. Besonders stark ist der Trend zum mehr Verkaufen bei den 18 bis 29-jährigen: Unter ihnen bietet etwa ein Fünftel (19,2 Prozent) aufgrund der wirtschaftlichen Lage mehr ungenutzte Gegenstände im Internet an.
49 Prozent der Befragten kaufen für den Verkaufserlös etwas Neues Etwa die Hälfte der Befragten (49 Prozent) gab an, sich mit dem verdienten Geld aus Online-Verkäufen etwas Neues zu kaufen, was dem Prinzip des "kostenneutralen Shopping" entspricht. 40 Prozent der Befragten machen mit dem Zusatzeinkommen nichts Besonderes, 22 Prozent sparen es. Immerhin ein Prozent der Befragten spendet den Erlös aus Verkäufen übers Internet.
Wirtschaftliche Situation macht Verkaufen im Internet auch für Neulinge vorstellbar
Von den 40 Prozent der Befragten, die noch nie etwas im Internet verkauft haben, können es sich 57 Prozent aufgrund der wirtschaftlichen Situation vorstellen. Die Rangliste der Dinge, von denen sie sich trennen würden, führt ungenutzte Haushaltselektronik (59,4 %), gefolgt von Spielzeug (54,8 Prozent), Büchern (51,4 %), CDs und DVDs (49,3 %) und Kleidung (43,5 %).

Über eBay:
eBay ist der weltweite Online-Marktplatz. Seit seiner Gründung in den USA im Jahr 1995 hat sich eBay zu einer dynamischen Gemeinschaft entwickelt, die im Internet mit Gütern und Dienstleistungen aller Art handelt. Privatpersonen und Unternehmen sorgen dafür, dass täglich Millionen von Artikeln in verschiedensten Kategorien ge- und verkauft werden. Ob für den regionalen, nationalen oder internationalen Verkauf - eBay bietet maßgeschneiderte Lösungen für den erfolgreichen Internet-Handel in 39 Märkten überall auf der Welt. Damit erschließt eBay der stetig wachsenden Internetgemeinschaft den weltweiten Online-Handel. Seit 2001 ist eBay in Österreich (www.ebay.at) vertreten.

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