Olympiaskandal / Dr. Heinz Schaden & Mag. David Brenner / Salzburg 2014 / 300.000 Euro KEIN Darlehen

Hallwang (OTS) - Monatelang erklärte Dr. Heinz Schaden, dass die Zahlung in Höhe von 300.000 Euro an den Olympia Förderverein ein Darlehen war. Diese Tatsachenbehauptung erweiterte Schaden dahingehend das "die Wiener" ihre Schulden nicht bezahlt haben. Deshalb musste der vom Olympia Förderverein nicht zurückbezahlten Darlehensbetrag (den es nie gab) in Höhe von 150.000 Euro mit dem Geld der Steuerzahler ausgeglichen werden.

Nichts an diesen Behauptungen von Dr. Schaden ist wahr. Dr. Heinz Schaden erklärt in der Ausgabe "Salzburger Nachrichten, Freitag 18. September 2009/Sport S. 25" in einem Namensartikel von Georg Schienwald:

"Tatsächlich waren die 300.000 Euro aber in banktechnischer Hinsicht kein Darlehen", betont Schaden. (Zitat Ende)

Dr. Heinz Schaden hat noch vorgestern über seinen Parteifreund LH-Stellvertreter und Finanz Landesreferent des Landes Salzburg, David Brenner versucht die 300.000 Euro von ehem. Aufsichtsratsvorsitzenden als Darlehen bezeichnen zu lassen.

Seine heutige Aussage in den SN wertet sich selbst. Der Begriff "banktechnischer Hinsicht" spricht Bände. Herr Dr. Schaden, Polit-Tricks und Worthülsen helfen bei § 122 GmbH-Gesetz nichts. (siehe Anlage Schreiben von Mag. David Brenner) Vielleicht können Sie den Salzburger Gemeinderat täuschen, verwirren oder mit Ihrer Mehrheit niederstimmen. Kontrollorgane, Staatsanwaltschaft und Finanzstrafbehörden jedoch sicher nicht.

Dr. Heinz Schaden hat angekündigt das er am 23. September 2009 "alles auf den Tisch legen wird und bis dahin nichts mehr sagt." Es ist erfreulich das er bereits am 18. September über seinen Hofberichterstatter Georg Schienwald erklärt "... die 300.000 Euro waren kein Darlehen".

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