Posch: Wo bleibt der MUT?

Von Seiten der SPÖ wird Frauenförderung anscheinend nicht sonderlich ernst genommen

Wien, 17. September 2009 (ÖVP-PD) Unterrichtsministerin Claudia Schmied streicht, wie heute der "Presse" zu entnehmen ist, die Förderung für zwei Frauenförderungsprogramme, die helfen sollen Mädchen und Frauen für technische Berufe zu begeistern. „Und das, obwohl gerade die Berufswahl von Frauen für traditionelle Berufe ein Grund für die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen ist“, stellt die Generalsekretärin der ÖVP-Frauen, Monika Posch, fest. „Die Information über bessere und attraktivere Berufschancen kann nicht früh genug beginnen. Das bedeutet auch, dass Mädchen ihre Chancen in technischen Berufen wahrnehmen müssen, um finanziell nicht auf der Strecke zu bleiben,“ so Posch. ****

"Kurz bevor Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hossek eine Diskussion zum Thema Equal-Pay am 28. September abhält, streicht ihre SPÖ-Kollegin nun die Förderung zweier einschlägiger Projekte. Was kommt danach? Außer nebulosen Ankündigungen ist aus dem Unterrichtsministerium nichts zu hören", so Posch weiter. „Wo bleibt der MUT der SPÖ zu effizienter Frauenförderung? Sind Diskussionen nur ein Feigenblatt, um zu verschleiern, dass bei der Umsetzung der Wille fehlt?“, fragt die Generalsekretärin der ÖVP-Frauen.

„Von der ehemaligen Frauenministerin und jetzigen Bundesleiterin der ÖVP-Frauen, Maria Rauch-Kallat, wurden die beiden Initiativen MUT (Mädchen und Technik) und FIT (Frauen in die Technik) in ihrer Amtszeit massiv unterstützt. Dieses Engagement wird nun im Verein „Techwomen“ fortgesetzt. Dazu findet am 15. und 16. Oktober der Kreativwettbewerb und Herbstkongress „Highheels@Highend“ statt“, so Monika Posch abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Frauen, Monika Posch, Tel.:(01) 401 26-655;
Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0003