FPÖ-Jannach: Kärntner Finanzpolitik ist ein Anschlag auf die Zukunft Kärntens

Wien (OTS) - "BZÖ-Landesrat Dobernig sollte zuerst vor der eigenen Türe kehren", fordert der FPÖ-Landesparteiobmann NAbg. Harald Jannach, der im Sparaufruf des Kärntner Finanzreferenten den hilflosen Versuch sieht, "die Verschwendungspolitik der letzten Jahre auf die derzeitige Wirtschaftskrise abzuwälzen".

Paradebeispiele für Geldverschwendung in der Vergangenheit in Kärnten gebe es genug: "Die Pleitefluglinie Styrian Spirit, die Seebühne, das Birnbacher-Honorar, das überdimensionierte Fußballstadion in Klagenfurt sind nur einige Beispiele, wo das Land wesentlich sorgsameren Umgang mit Steuergeld hätte walten lassen müssen", so Jannach.

"Die unsäglichen 60 Millionen Euro an Parteienförderung für die Kärntner Landtagsparteien waren der letzte große Sündenfall an Steuergeldverschwendung", erklärt Jannach. "Wenn die Landtagsparteien nur einen Funken Anstand haben, sollten sie dieses Geld als erstes den Kärntnern zurückgeben", verlangt Jannach, der ebenfalls einen sofortigen Stopp der überflüssigen, dafür massenhaften Zeitungsinserate aus den Regierungsbüros fordert. "Diese kosten ein Vermögen, dienen lediglich der Selbstbeweihräucherung und haben keinerlei Nutzen für die Bevölkerung."

Jannach befürchtet, dass das Land Kärnten durch diese chaotische Finanzpolitik mit an sicher grenzender Wahrscheinlichkeit in kürzester Zeit an den Rand der Zahlungsunfähigkeit gelangen werde. "Die Finanzpolitik des Landes Kärnten ist ein Anschlag auf die Zukunft des Landes", so Jannach abschließend.

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