Leonardino Contest 2009: Erster Technik-Preis für Kinder an Andelina Strbac vergeben

Festo Österreich als Initiator des neuen Bildungsprojektes zeichnete Kinder mit hohem Technik-Potenzial aus

Wien (OTS) - Volksschülerin Andelina Strbac aus der Volksschule Johnstraße 40 im 15. Wiener Gemeindebezirk gewinnt den Leonardino 2009

Leonardino, der erste Technik-Preis für Kinder, wurde am 16. September im Rahmen eines Wettbewerbs im Technischen Museum vergeben. 30 Schülerinnen und Schüler aus den dritten/vierten Klassen von Wiener Volksschulen aus den Bezirken 13.-18. und 23. nahmen am Wettbewerb teil. Technische Begabung und entsprechendes Wissen waren gefragt um eine der coolen Leonardino-Statuetten in Gold, Silber und Bronze nach Hause tragen zu dürfen. Insgesamt feuerten mehr als 150 Fans, darunter auch die Lehrerinnen und Lehrer, die "WettkämpferInnen" an. Ein schöner Erfolg für diese Start up-Atkion von Festo.

Leonardino-Statuetten für Schülerínnen und Schüler der Wiener Volksschulen Johnstraße (15.), Wichtelgasse (17.) und Kindermanngasse (17.)

Stolze und bejubelte Siegerin wurde Andelina Strbac aus der Volksschule Johngasse im 15. Wiener Gemeindebezirk. Ing. Wolfgang Keiner, Geschäftsführer von Festo Österreich, überreichte ihr die Leonardino Statuette in Gold. Über Silber freute sich Christoph Weber aus der Volksschule Wichtelgasse im 17. Bezirk. Der dritte Platz und damit der Leonardino in Bronze ging an Thiemo Rydlo aus der Volksschule Kindermanngasse im 17. Bezirk. Zusätzlich zu den Leonardino-Statuetten freuten sich die Kinder über Sachpreise für die ganze Klasse.

Im Überblick: Das Leonardino-Projekt und der Abschlussbewerb

Festo hat insgesamt 70 Wiener Volksschulen mit Experimentierboxen zum Thema Luft und Luftdruck im Jänner 2009 ausgestattet. Nach einigen Einführungsworkshops für Lehrerinnen und Lehrer startete das eigene Experimentieren an den Schulen. Jede dritte
Klasse des Vorsemesters durfte ein Kind nennen, das die Klasse beim Leonardino Contest vertreten hat.

Der Leonardino-Contest im Technischen Museum setzte sich aus zwei Durchgängen zusammen: der Leonardino-Rallye, bei der die Kinder ihr technisches Geschick unter Beweis stellten und einem technischen Wissensquiz, an dem die aus dem ersten Durchgang hervorgegangenen sechs FavoritInnen teilnahmen. Den alles entscheidenden Abschluss bildete das Fallschirm-Finale, bei dem technisches Geschick und Funktionalität ausschlaggebend waren.

Festo als Initiator der Bildungsoffensive

Festo, weltweit führendes Industrieunternehmen in der Automation, hat dieses Bildungsprojekt im Jänner 2009 initiiert, Wolfgang Keiner war vom Leonardino-Contest begeistert: "Es ist wirklich verblüffend, mit wie viel Engagement und Ehrgeiz sich die Kinder an diesem Technik-Wettbewerb beteiligt haben. Das stärkt unsere Überzeugung, bereits bei Kindern Interesse an einer späteren technischen Ausbildung zu wecken und zu fördern." Für Festo ist diese Bildungsoffensive Teil der Unternehmensphilosophie, und "ein deutliches Signal, dass wir auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten Verantwortung für die Zukunft übernehmen müssen."

LehrerInnen-Award geht in den 14. Bezirk: Schülermotivation durch engagierte Lehrer

Der Stadtschulrat für Wien unterstützte das Projekte "Leonardino", weil es dazu beigetragen hat, Kinder in die kreative Welt des Forschens einzuführen. In diesem Zusammenhang kommt der Rolle des Lehrers/der Lehrerin eine wichtige Rolle zu. Mag. Dr. Susanne Brandsteidl, Amtsführende Präsidentin des Stadtschulrates für Wien: "Die Lehrer nehmen eine Schlüsselfunktion ein wenn es darum geht, beim Schüler Interesse und Motivation zu wecken. Parallel zum Leonardino vergeben wir daher einen Preis an jene Lehrerin, die den kreativsten Einsatz der Experimentierboxen im Unterricht darstellen konnte." Im Rahmen des Leonardino Contest wurde Gerda Endl und Monika Ertl von der Volksschule Hütteldorf in der Linzerstraße vom Stadtschulrat ausgezeichnet, sie erhält eine neue Experimentierbox zum Thema "Stabilität". Darin enthalten ist zum Nachbauen auch ein Modell der von Leonardo da Vinci konstruierten Brücke ohne Leim, Nägel, Schrauben und Schnur - zusammengehalten einfach durch unterschiedlich lange
Latten. Ein Preis, über den sich nicht nur die beiden Lehrerinnen sondern auch die Kinder ihrer Schule sicher freuen werden.

Leonardino - hoffnungsvoller Blick in die Zukunft

Wolfgang Keiner über die Zukunft des Leonardino Projektes: "Wir hoffen sehr, dass wir mit Unterstützung relevanter Institutionen diese wichtige Initiative fortsetzen und auf alle Wiener Volksschulen ausweiten können. Die Neugier, die Suche nach Antworten - all das sind Fähigkeiten, die wir uns von unserem Nachwuchs in den kommenden Jahren wünschen. Aktionen wie Leonardino zeigen wie es geht."

Festo - das Unternehmen

Festo Österreich ist Marktführer in der Automation mit Pneumatik und Elektrik sowie der technischen Aus- und Weiterbildung. Das Unternehmen, das in Österreich 100 Mitarbeiter beschäftigt, bildet mit eigenständigen Tochtergesellschaften und Niederlassungen die Drehscheibe für alle mittel- und osteuropäischen Konzernaktivitäten. Mit 25.000 Katalogprodukten in einigen hunderttausend Varianten und kundenspezifischen Lösungen ist Festo der Partner für die Industrie-und Prozessautomation. Der Erfinder der Ventilinsel setzt mit 2800 Patenten auf weltweite Forschung und Entwicklung: Festo investiert 7,5% seines jährlichen Umsatzes (1,65 Mrd. Euro) in die Entwicklung praxisorientierter Innovationen. Ergebnis dieser Forschungstätigkeit ist beispielsweise das industrielle Highspeed-Kompaktkamerasystem, das im Tec Wien, der österreichischen Forschungseinheit entwickelt wurde. Corporate Educational Responsibility: Das unabhängige Familienunternehmen kommt seiner gesellschaftlichen Verantwortung im Bildungsbereich durch Projekte wie dem Bildungsfonds oder der Vergabe von Exprimentierboxen an Schulen aktiv nach.

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