VP-Walter ad Deutsch: "SPÖ sammelt Unterschriften, wir tun was!"

Unwahre Behauptungen werden auch durch x-fache Wiederholung nicht wahrer

Wien (OTS) - "Während der SPÖ-Sekretär Deutsch emsig Unterschriften sammelt, handelt der Wiener ÖVP-Chef Johannes Hahn und hat mit seiner Ministerkollegin Maria Fekter dafür gesorgt, dass in Wien in den nächsten Jahren mehr als 1000 Polizistinnen und Polizisten mehr für die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener sorgen werden. Die Bevölkerung wird diese unterschiedliche Vorgangsweise sehr wohl zu honorieren wissen. Ebenso wie die unverständliche Blockadehaltung der SPÖ in Sachen Stadtwache", so der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter, zur künstlichen Aufregung und den Untergriffen von SP-Deutsch.

"Bei Beherrschung der Grundrechnungsarten müsste sogar der SPÖ-Sekretär die einfache Rechnung verstehen: Bis 2013 werden pro Jahr 450 Ausbildungsplätze für Wien zur Verfügung gestellt. Macht beginnend mit heuer eine Anzahl von 2250 Plätzen. Selbst wenn man in Rechnung stellt, dass pro Jahr wie statistisch belegt durchschnittlich 200 Exekutivbeamte in Wien in den Ruhestand wechseln, bleiben NETTO 1250 Polizistinnen und Polizisten mehr für Wien. Sollte die SPÖ selbst diese einfache Rechnung nicht verstehen, erklären wir sie gerne noch ein paar Mal. Fakt ist, dass unwahre Behauptungen seitens der SPÖ Wien nicht wahrer werden, auch wenn sie von Deutsch, Schuster & Co. in der Art einer tibetanischen Gebetsmühle noch so oft heruntergebetet werden", so Walter weiter.

"Es wäre ein Leichtes für Johannes Hahn, in das populistische Geheule von SPÖ, FPÖ und überraschender Weise sogar Grün nach 1000 oder mehr Polizisten sofort für Wien einzustimmen. Nur hat bis dato leider keine der drei Parteien schlüssig erklären können, wo diese 1000 Polizisten von heute auf morgen herkommen sollen. Auf Bäumen wachsen sie leider noch nicht. Und würde man sie aus anderen Bundesländern nach Wien abziehen, wäre der Protest der Genossen Burgstaller, Haider oder Niessl sicher mindestens so laut wie das Geschrei der SPÖ in Wien. Es wird nicht reichen, sich auf die Übernahme des Pass-, Melde-und Fundwesens auszureden, wenn der Bürgermeister es in der Hand hätte, bei seinen Parteikollegen Faymann und Heinisch-Hosek dafür zu sorgen, dass auch von SPÖ-Bundesseite Unterstützung für Wien kommt. Im Gegensatz zu Bundesminister Hahn reicht offenbar der Einfluss der Wiener SPÖ in der Bundesregierung doch nicht ganz so weit, wie uns das von der Rathaus-SPÖ gerne vorgegaukelt wird", so Walter abschließend.

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