AMA Marketing: Am 18. September ist "Tag des Erdapfels"

Die "tolle Knolle" ist ein echter Bodenschatz

Wien (OTS) - Die Österreicher sind echte Erdäpfel-Liebhaber. Sie verspeisen im Jahr durchschnittlich 56 kg davon. Doch diese "tolle Knolle" hat sich schon längst aus dem Schattendasein als Beilage befreit und einen Spitzenplatz in den Küchen der Top-Gastronomen erobert. Die Sortenvielfalt erfreut den Gaumen in unerschöpflichen Variationen. Dabei ist sie ausgesprochen kalorienarm und liefert dem Körper viele wertvolle Mineralstoffe und Vitamine. Um auf die große ernährungsphysiologische Bedeutung dieser Feldkultur hinzuweisen, wird morgen, 18.09., der "Tag des Erdapfels" gefeiert, teilt die AMA Marketing mit.

Der Selbstversorgungsgrad mit Erdäpfeln liegt in Österreich bei 96%. Der Jahres-Pro-Kopf-Verbrauch befindet sich weiter leicht im Steigen. Auf ca. 13.500 ha wird diese Feldfrucht bei uns angebaut. Rund 50% der vermarktungsfähigen Erdäpfel tragen das AMA-Gütesiegel. Hauptanbaugebiete sind Niederösterreich und Oberösterreich.

Genuss auf schlanker Linie

Die Zeiten, in denen Erdäpfel als Dickmacher galten, sind vorbei. Mit nur 70 kcal/100 g enthalten sie weit weniger Kalorien als vielfach angenommen. Ihr hochwertiges Eiweiß versorgt den Körper mit Energie, ihr Gehalt an Stärke macht schnell satt. Damit eignen sich Erdäpfel besonders gut dafür, um mit Genuss abzunehmen.

Kalium, Magnesium, Vitamin C - das sind die Substanzen, die Erdäpfel so gesund machen. Wegen des hohen Vitamin C-Gehaltes werden sie auch "Zitronen des Nordens" genannt. Beim Kalium-Gehalt ist diese Knolle überhaupt Spitzenreiter und übertrifft sogar die Banane. Daneben enthalten Erdäpfel noch gesunde Ballaststoffe und Vitamine der B-Gruppe.

Vielfalt vom Feinsten

Es gibt in unseren Breiten hunderte Erdäpfelsorten, deren Geschmack von mild bis würzig reicht. Sie alle lassen sich aufgrund ihrer Kocheigenschaften in drei Typen einteilen: "Mehlige", "Festkochende" und "vorwiegend Festkochende". Weltweit zählt man sogar tausende Sorten, die in unglaublichen Formen, Farben und Geschmacksnuancen existieren. Diese Frucht kommt in den Hochländern von Ecuador genauso vor wie in den Steppen der Ukraine. Diese Vielfalt trägt auch maßgeblich zur Biodiversität und Stabilität unserer Umwelt bei.

Ein echter kulinarischer Bodenschatz
"Die nahrhaften und gesundheitsfördernden Eigenschaften der tollen Knolle werden gegen Hunger und Kindersterblichkeit in den Entwicklungsländern ins Rennen geschickt. Gleichzeitig sind es genau die gleichen Eigenschaften des Erdapfels, die in der westlichen Überflussgesellschaft eingesetzt werden, um eine ausgewogene Ernährung zu unterstützen. Der Erdapfel ist somit ein echter kulinarischer Bodenschatz, der so richtig gefeiert gehört", betont Karin Silberbauer, AMA Marketing-Managerin für Obst & Gemüse. (Schluss)

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