Ludwig: Spatenstich für Wohnprojekt "Kagraner Idylle"

Auf dem ehemaligen Areal der LGV Frischgemüse Wien an der Kagraner Spange entsteht ein neues Stadtquartier

Wien (OTS) - Bis Ende 2011 werden an der Kagraner Spange - auf
vier Bauplätzen - insgesamt 278 geförderte Miet- und 22 geförderte Eigentumswohnungen errichtet. Für das Wohnprojekt "Kagraner Idylle" des Bauträgers EBG, das 94 geförderte Mietwohnungen und 12 freifinanzierte Eigentumswohnungen bieten wird, erfolgt nun der Baubeginn. Die neue Wohnhausanlage wird sich durch Reihenhausflair, eine flexible Grundrissgestaltung der Wohnungen, die auch die Verbindung von Wohnen und Arbeiten ermöglicht, und großzügig gestaltete, private Freiräume auszeichnen. Heute, Donnerstag, nahm Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig gemeinsam mit Bezirksvorsteher Norbert Scheed, Baumeister Manfred Pagler, geschäftsführender Vorstand der EBG, und Mag. Franz Köppl, Obmann des Bauträgers EBG, den Spatenstich für das neue Wohnprojekt vor. ****

Für eine hohe Lebensqualität im neuen, rund 27.000 Quadratmeter großen, Stadtviertel an der Kagraner Spange werden nicht nur soziale Einrichtungen wie ein Kindergarten, sondern auch Geschäfte und Gastronomiebetriebe sorgen. Die gute Lage des Stadtquartiers wird zudem durch Freizeitoasen in unmittelbarer Nähe und eine sehr gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel deutlich.

Für die Errichtung des Wohnprojekts "Kagraner Idylle" auf dem Bauplatz 1, an der Doningasse 20, fiel nun der Startschuss. Rund 13 Millionen Euro wird der Bau der neuen Wohnhausanlage kosten, für die der Bauträger EBG, das Architekturbüro Lainer + Partner und die Grünraumplaner Auböck und Karasz verantwortlich zeichnen.

"Die Stadt Wien beteiligt sich an den Errichtungskosten mit Förderungen im Gesamtausmaß von rund fünf Millionen Euro. Der Einsatz dieser beträchtlichen Mittel gewährleistet nicht nur erschwingliche Mietpreise, sondern auch eine ausgezeichnete Wohnqualität und ein vielfältiges und bedarfsgerechtes Wohnungsangebot", unterstrich Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Michael Ludwig anlässlich des Spatenstichs für das neue Wohnprojekt. Das neue, multifunktionale Stadtquartier werde die Wiener und Donaustädter Wohnlandschaft bereichern und seinen künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern beste Lebensqualität bieten. "Ein wichtiger Grundstein dafür wurde durch den Bauträgerwettbewerb 'Kagraner Spange' gelegt, bei dem nicht nur die besten Wohnprojekte ausgewählt, sondern auch höchstes Augenmerk auf die Gesamtentwicklung des Gebiets gelegt wurde", so Ludwig weiter.

"Mit dem Bauvorhaben 'Kagraner Idylle' wird die Realisierung des Stadtquartiers Kagraner Spange - ein Musterbeispiel für qualitätsvolle Stadtentwicklung im Donaustädter Zentralraum - in Angriff genommen. Die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner werden von der hervorragenden Infrastruktur und den Naherholungsgebieten profitieren und modernes Stadtleben auf höchstem Niveau genießen können", betonte Bezirksvorsteher Norbert Scheed.

Reihenhausflair mit urbanem Charakter

Die Wohnhausanlage "Kagraner Idylle" besteht aus unterschiedlichen Bebauungsformen wie Patiohäusern mit nach Innen orientierten Freiräumen, reihenhausähnlichen Gebäudezeilen und Wohngebäuden mit sechs bis acht Geschoßen. Gestapelte Patiohäuser bieten familiäre Wohnqualitäten, dazwischen liegende Stadthäuser vermitteln urbane Wohnatmosphäre. Eine flexible Grundrissgestaltung erlaubt - je nach Baufortschritt - verschiedene Kombinationsmöglichkeiten und Wohnungszusammenlegungen. So ist beispielsweise das Ergänzen zusätzlicher Arbeitsräume möglich, um die wichtigen Lebensbereiche "Wohnen und Arbeiten" bestmöglich miteinander verbinden zu können. Im Wohnungsangebot enthalten sind neben Geschoßwohnungen (in den Stadthäusern und im Erdgeschoß der Patiohäuser) auch einige Maisonetten im ersten und zweiten Obergeschoß der Patiohäuser. Die Wohnungsgrößen bewegen sich zwischen etwa 45 und 120 Quadratmeter (zwei bis vier Zimmer). Erweitert werden die Wohnungen um private Freiräume in Form von Loggien beziehungsweise Patios, Terrassen und Mietergärten. Zwischen den Wohngebäuden erstrecken sich Flanierzonen und angerförmige Platzbereiche. Hier laden Kleinkinderspielbereiche zum Spielen ein, Sitzelemente und ein Brunnenbereich bieten Platz für nachbarschaftliche Treffen und Kommunikation. Im Randbereich werden einige Spielflächen in den Grünraum eingebunden, im westlichen Teil der Wohnanlage ist ein Park mit Sportflächen vorgesehen. Auch im Innenbereich der Wohnanlage ist für ein buntes Angebot an allgemein zugänglichen Bereichen gesorgt. Neben einem Kinderspielraum und einem Gemeinschaftsraum stehen den künftigen BewohnerInnen mehrere Waschküchen sowie Kinderwagen- und Fahrradabstellräume zur Verfügung. Ausreichend Pkw-Abstellplätze gibt es in der hauseigenen Tiefgarage mit Ein- und Ausfahrt in der Doningasse.

Lage und Infrastruktur

Das neue Stadtquartier liegt an der Wagramer Straße und verfügt aufgrund seiner Nähe zum Kagraner Platz über eine ausgezeichnete Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Neben der U1-Station am Kagraner Platz sind die künftigen BewohnerInnen bestens mit Bus- und Straßenbahnlinien in der näheren Umgebung versorgt. Über die Breitenleer Straße ist eine rasche Anbindung an die A23 gewährleistet, die Donaufelder Straße und die Angyalföldstraße führen zur Nordbrücke und über die Wagramer Straße kommt man schnell auf die A22.

Für Schulkinder gibt es in der nahen Umgebung ein vielfältiges und umfangreiches Angebot an Bildungseinrichtungen. Gute und professionelle Betreuung für die jüngsten BewohnerInnen bieten einige Kindergärten in der Nachbarschaft, ein Kindergarten ist direkt am Areal der "Kagraner Spange" auf Bauplatz 3 geplant. Eine gute medizinische Nahversorgung sichern verschiedenste Ärzte und Apotheken im Wohnumfeld.

Im Nahbereich der Wohnanlage sind verschiedenste Lebensmittelmärkte und Geschäfte des täglichen Bedarfs zu finden, für größere Shoppingtouren bieten sich das Donauzentrum in Kagran oder der Gewerbepark Stadlau an. Für eine bunte und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung ist durch die Erholungsgebiete Alte und Neue Donau, den Donaupark, den Badeteich Hirschstetten, verschiedene Sportanlagen sowie das Kino- und Entertainmentcenter Donauplex gesorgt.

Kosten

Für die geförderten Mietwohnungen betragen die Eigenmittel durchschnittlich 495 Euro/Quadratmeter, die monatliche Miete beträgt ca. 6,42 Euro/Quadratmeter.

Informationen für Wohnungssuchende

o Wohnservice Wien 2., Taborstraße 1-3 Tel.: 01/24 503-100 E-Mail: wohnberatung@wohnservice-wien.at www.wohnservice-wien.at o Bauträger EBG Gemn. Ein- und Mehrfamilienhäuser Baugen. reg. Gen.m.b.H. 8., Josefstädter Straße 81-83 Tel.: 01/406 16 04-24 E-Mail: ebg@ebg-wohnen.at www.ebg-wohnen.at (Schluss) da

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Achtung: Zu dieser Meldung ist demnächst eine Bildberichterstattung geplant. In einer OTS-Aussendung wird auf die online-Abrufbarkeit noch hingewiesen.

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Christiane Daxböck
Mediensprecherin Vbgm. Dr. Michael Ludwig
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