Wehsely: WienerInnen können sich auf Psychiatrie verlassen

Neueröffnung der Akutstation im Otto-Wagner-Spital

Wien (OTS) - "Mit der neuen psychiatrischen Akutstation wird das spitzenmedizinische Versorgungsnetz für psychisch erkrankte Menschen in Wien weiter verdichtet. Alle Patientinnen und Patienten können sich auf die Wiener Psychiatrie und die beste Versorgung verlassen", so Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely eröffnete heute, Donnerstag, bei der Eröffnung der Akutstation der 3. Psychiatrischen Abteilung im Otto-Wagner-Spital (OWS) gemeinsam mit der Ärztlichen Direktorin Dr.in Marion Eleonore Kalousek. Nach zwölfmonatiger Umbauzeit ist die Akutstation des Pavillon 21/2 an die Anforderungen der modernen Psychiatrie adaptiert worden: Die Aufnahmestation verfügt nun über einen zentralen Stützpunkt sowie zwei Akutzimmer zur ständigen Beobachtung von psychisch Erkrankten. Weiters wurde im Keller des Pavillons eine Sauerstoffanlage installiert: Alle Akutbetten besitzen ab jetzt eigene Sauerstoffanschlüsse. Die Kosten des Umbaus belaufen sich auf rund 996.000 Euro.****

Das Behandlungsangebot der Station umfasst die Prävention, die Diagnostik und Früherkennung sowie die Behandlung von psychischen Erkrankungen und psychosozialen Krisen, Störungen, Fehlentwicklungen und Behinderungen und bietet zudem Hilfestellung bei der Nachbetreuung an. "Die Stadt Wien setzt in allen städtischen Spitälern auf Spitzenmedizin und Pflege auf höchstem Niveau und investiert hohe Summen, um dies kontinuierlich auszubauen", betonte Wehsely. "Die 3. Psychiatrische Abteilung sorgt dafür, dass psychisch kranke Menschen in der stationären, tagesklinischen und ambulanten Behandlung und Rehabilitation optimal betreut werden. Das Otto-Wagner-Spital hat mit dem Umbau maßgeblich zur Qualitätssicherung an den psychiatrischen Abteilungen der Wiener Spitäler beigetragen", so Kalousek.

Die 3. Psychiatrische Abteilung im Otto-Wagner-Spital verfügt über 20 Betten. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer hat sich seit 2001 von damals 12 Tagen auf nunmehr 8,8 Tage verringert. 572 Patientinnen und Patienten wurden im Jahr 2008 am Pavillon 21/2 medizinisch-pflegerisch betreut.(Schluss) mov/df

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