Grüne Wien zu Augartenspitz: Einschüchterungsversuche lösen keine Konflikte

Gretner: "Diskussion über Alternativstandort führen"

Wien (OTS) - Die Planungssprecherin der Grünen Wien, Sabine Gretner, bezeichnet die jetzt bekannt gewordene Räumungsklage gegen die friedlichen ProtestantInnen am Augartenspitz als "vollkommen überzogene und unverhältnismäßige Reaktion" der Sängerknaben. "Offenbar schrecken die Konzerthallen-Betreiber nicht vor Verleumdungen und Drohungen zurück, die wir rechtlich nicht unbeantwortet lassen. Die Betreiber schüren den Konflikt, anstatt am Verhandlungstisch nach vernünftigen Lösungen zu suchen. Die verantwortlichen Nettig & Co agieren mit Brutalo-Methoden gegen engagierte WienerInnen, anstatt den Dialog zu suchen", so Gretner. "Wir fordern die Konfliktparteien auf, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Insbesondere Bürgermeister Häupl ist aufgefordert, sein Versprechen wahrzumachen und an der Konfliktbewältigung aktiv teilzunehmen."

"Schon lange hätte die Stadtplanung besser geeignete, attraktive und auch größere Baugründe benennen müssen, wie etwa das unmittelbar benachbarte Nordbahnhof- oder Nordwestbahnhofgelände", so Gretner abschließend.

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