Boomerang Maklertest: schlechte Noten für Mietervereinigung

Konsequente Qualitätsarbeit und Transparenz sichern Maklerzukunft

Wien (OTS/PWK680) - Als Eigentor für die selbsternannten
Experten der Mietervereinigung erweist sich die alljährliche Anti-Makler-Offensive. Denn nichts anderes können die Fehlinformationen sein, die jährlich via Medien an ohnedies verunsicherte Wohnungssuchende verkündet werden, wertet Fachverbandsobmann Mag. Thomas Malloth gelassen die neuerliche Verunsicherungskampagne der Mietervereinigung.

Malloth: "Dankenswerter Weise gibt uns die Mietervereinigung einmal mehr einen guten Grund, die Arbeit der Makler zurechtzurücken:
Ja, ein Makler darf für die Vermittlung einer Mietwohnung je nach Vertragsdauer gestaffelt eine Vermittlungsprovision von höchstens drei Bruttomieten verrechnen. Bruttomiete bedeutet Nettomiete und Betriebskosten OHNE 10% Mehrwertsteuer aber sehr wohl plus 20% Mehrwertsteuer, wie bei jeder Rechnung, die ein Unternehmer legt. Man muss kein Steuerberater sein um zu wissen, dass bei jeder Rechnung Umsatzsteuer in Rechnung gestellt werden muss.

Hinter rechtlichen Vorgaben (siehe § 24 IMV und Umsatzsteuergesetz) ein "Körberlgeld" oder "Maklertrick" zu vermuten, zeigt lediglich von mangelndem Wissen und Hausverstand und fällt auf die selbsternannten Experten der Mietervereinigung zurück.", so Malloth.

Sich ohne die notwendigen Qualifikationen aber mit offensichtlich konstruierten Beispielen zum Hüter von Mieterinteressen zu ernennen, sei eine Beleidigung der mündigen Mieter und der Vielzahl hart arbeitender Makler, führt Fachverbandsobmann Thomas Malloth, aus. Denn nachweislich steigen die Ansprüche von Mietsuchenden und damit auch die umfassenden Serviceleistungen der Makler und rechtliche Absicherung jährlich. Malloth: "Ohne entsprechende Leistungsanpassung, stetes Lernen und Verbessern hätten die Makler keine Chance, sich im heimischen Wettbewerb zu halten." Und ein kundenfreundliches Verhalten ist Selbstverständlichkeit und nicht von Angebot und Nachfrage abhängig. Die Maklerdienstleistung an einer angeblichen Besichtigungsdauer messen zu wollen, ist wohl nur ein verzweifelter Versuch der Mietervereinigung die Makler negativ darzustellen.

Drei Jahre IMMY belegen Maklerbestleistung

Der Wiener Fachgruppenobmann Oliver Brichard belegt die Richtigkeit der Zweifels am mysteriösen Maklertest des MVÖ durch seit drei Jahren konsequent von unabhängigen Stellen durchführten Test, die trotz ähnlichen Fragen nach Servicequalität und Preis-Leistungsverhältnis zu anderen, dokumentierten und veröffentlichten Ergebnissen kommen, die jeden Anspruch nach Seriosität erfüllen. Jederzeit unter http://www.immy.at nachzulesen!

Denn: Nur der Immobilienmakler hat den Marktüberblick, bietet eine wertvolle Beratung abgestimmt auf die Bedürfnisse seiner Kunden. Dieser erhält die Sicherheit, dass die Informationen und die Beschaffenheit der Immobilie dem entsprechen, was der Verkäufer/Vermieter angibt. Der Immobilienmakler haftet für die Informationen, die er weitergibt. Eine verpflichtende Vermögensschadenhaftpflichtversicherung bietet zusätzlichen Schutz.

Aktuelle Ergebnisse des heurigen Mysteryshoppings

Brichard zeigt sich sehr erfreut, dass die hohe Qualität der Maklerdienstleistung weiterhin anhält. Erste Erfahrungsberichte der heurigen Mysteryshoppinginitiative der Fachgruppe Wien, an der heuer erstmals alle Wiener Maklerbetriebe und nicht nur ein paar Stichproben untersucht werden zeigt ein sehr erfreuliches Bild. Und dieses Bild bestätigte heuer erst ein Test des VKI Verein für Konsumenteninformation, der den Immobilienmaklern ein gutes Zeugnis ausstellt. Für Brichard ist es bedenklich, wenn die Mietervereinigung sich nur ein paar Makler herauspickt und die ganze Branche in Verruf bringen will. (IP)

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Fachgruppe Wien der Immobilien- und Vermögenstreuhänder
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Tel: 01/514 50 - 3761
Mail: andreas.berger@wkw.at

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