Strache: Kriminalstatistik zeigt Versagen Fekters ganz deutlich

Wien, 16.09.09 (fpd) - Während in den letzten Jahren die Kriminalitätszahlen enorm angestiegen sind, nahm die Anzahl der in Österreich dienstversehenden Exekutivbeamten ab - ein ganz eindeutiges Zeichen für das sicherheitspolitische Versagen der Regierung, allen voran Innenministerin Fekter, so der Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, NAbg. Heinz-Christian Strache in einer Reaktion auf die heutige Pressekonferenz.

Das hier jahrelang eine völlig falsche Sicherheitspolitik betrieben wurde, welche die Wiener Bevölkerung täglich zu spüren bekommt, ist offensichtlich. Wenn Fekter nun gemeinsam mit dem schwarze Hahn mit voller Brust vom Dach kräht welch tolle neue Personalaufstockung die ÖVP zukünftig für Wien umsetzen werde so stellt sich natürlich schon die Frage ob dies nicht vielleicht doch ein Eingeständnis für die bisherige Untätigkeit sein soll. Allein der explosionsartige Anstieg der Einbruchskriminalität zeige, dass die bisherige Sicherheitspolitik Fekters nicht einmal annähernd greife.

Die FPÖ beharrt daher weiterhin auf ihre Forderung nach 1500 Polizisten für Wien - ab sofort und nicht erst im Jahr 2013. Eine Entlastung der Polizei von zeitraubenden Verwaltungsaufgaben sowie maximale Kontrolle der Ostgrenzen. Ebenso muss eine eigene Sicherheitswache nach bayrischem Vorbild endlich eingerichtet werden. "Die Wienerinnen und Wiener haben schon längst gemerkt, dass wir die einzige Alternative in Wien sind - und werden uns auch bei den kommenden Wahlen ihr Vertrauen schenken", so Strache abschließend. (Schluss)paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004