FPÖ-Hernals: Matiasek fordert "Aktion scharf" für Hernals

Drogenhandel muss bekämpft werden!

Wien, 16.09.2009 (fpd) - Die Messerstecherei vom Wochenende zeige einmal mehr, dass im gürtelnahen Bereich des Bezirks ein schwungvoller Handel mit totbringenden Gift im Gange sei, so die FPÖ-Bezirksobfrau von Hernals, LAbg. Veronika Matiasek.

Täglich bekommen wir Beschwerden von Anrainern der inneren Hernalser Hauptstraße und den angrenzenden Seitengassen, welche von Dealern sowie deren Kunden belästigt und sogar bedroht werden. Lautstarke Streitereien und Handgreiflichkeiten unter Afrikanern und Angehörigen anderer Zuwanderergruppen im öffentlichen Raum sind ebenfalls auf der Tagesordnung, weiß Matiasek zu berichten. Die FPÖ weise seit vielen Monaten auf dieses Problem hin, welches sich sukzessiv verstärke -freilich wird dies von den linken Fraktionen negiert. Schon im Jahr 2000 machte die FPÖ auf ein ähnliches Problem aufmerksam - von den Verantwortlichen wurde damals alles schöngeredet und solange zugewartet, bis die Situation eskalierte und die Behörden ein Heim auf Grund von massiven Drogenhandel und all seinen negativen Begleiterscheinungen schließen mussten, erinnert Matiasek.

"Wir Freiheitlichen werden jedenfalls nicht zulassen, dass auch diesmal von den Verantwortlichen solange zugewartet wird, bis die Situation eskaliert und fordern sofortige rigorose Kontrollen sowie strikte Maßnahmen um die teilweise völlig dubiose Lokalszene und den Handel mit dem mörderischen Suchtgift endlich unter Kontrolle zu bringen.", schließt Matiasek. (Schluss)paw

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