Vilimsky: Tod des Schubhäftlings ist ohne Vorverurteilungen zu untersuchen

Grüne und NGOs versuchen, politisches Kleingeld zu wechseln

Wien (OTS) - Der bedauerliche Tod des indischen Schubhäftlings dürfe nicht zum Anlass genommen werden, einer Lockerung der ohnehin schon laschen Asylbestimmungen das Wort zu reden, meinte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky. Außerdem, so Vilimsky, wäre es möglich gewesen, den Schubhäftling zwangszuernähren. Die Todesursache sei jedenfalls genau zu untersuchen, ohne Vorverurteilungen zu treffen oder das Prinzip der Schubhaft an sich in Frage zu stellen.

Scharfe Kritik übte Vilimsky an den Grünen und diversen NGOs, die diesen tragischen Vorfall ausnützen würden, um politisches Kleingeld zu wechseln. Dies sei eine pietätlose Vorgangsweise, die absolut zurückzuweisen sei.

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