Grüne Niederösterreich fordern "tabula rasa" bei Landesgesellschaften

Krismer: Rechnungshof soll prüfen und Salamitaktik Sobotkas Ende bereiten

St.Pölten (OTS) - Die Grüne Finanzsprecherin, Landtagsabegordnete Helga Krismer, fordert angeischts der neuen, vom Rechnungshof aufgedeckten, Spekulationen der NÖ Umweltschutzanstalt, dass der Rechnungshof nun alle Landesgesellschaften prüft.
"Die Salamitaktik Sobotkas muss ein Ende haben.Die SteuerzahlerInnen haben ein Recht darauf zu wissen, wie Sobotka mit ihrem Geld umgeht, wo die SPÖ zugestimmt hat bzw. trotz Regierungsbeteiligung nichts gegen spekulative Investitionen unternimmt.Es ist höchste Zeit für eine "tabula rasa" in Sachen Spekulationen", so Krismer.
In Richtung SPÖ setzt Krismer noch nach:
""Dass sich der SPÖ-Partner der NÖ Proporzregierung jedes Mal freut, wenn Steuergelder versenkt werden und dadurch der VP-Regierungspartner angegriffen werden kann, zeigt, dass die Zeiten der Proporz-Regierung gezählt sein sollten."

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