SPÖ Rohr: Haider-Martinz Seifenblase droht zu platzen

Bedauerlicher Stellenabbau in der Hypo betrifft 170 Kärntnerinnen und Kärntner

Klagenfurt (OTS) - Das von Haider und Martinz immer wieder
zitierte "gute Geschäft" mit Jobgarantie entpuppe sich immer mehr als Seifenblase, die zu platzen droht, spricht SPÖ Landesparteivorsitzender, LHStv. Ing. Reinhart Rohr den geplanten Abbau von 170 Stellen am Kärntner Standort der Hypo Alpe Adria an. Neben dem "superguten" Geschäft, das Haider und Martinz gemeinsam mit Birnbacher verhandelt haben, sei alles mit Fragezeichen versehen. "So steht das Land Kärnten trotz Verkauf noch mit 19 Milliarden Euro an Ausfallshaftungen bei der Hypo in der Pflicht", macht Rohr aufmerksam.

"Es ist schade, dass über die Jahre hinweg ein falsches Bild gezeichnet wurde, in dem Kärnten als das Land dargestellt wurde, in dem Mich und Honig fließen", so Rohr. Die Realität sehe anders aus, meint der SPÖ Landesparteivorsitzende und spricht damit die explodierende Verschuldung, das aus dem Ruder laufende Budget und die Tatsache an, dass das Prinzip des ordentlichen Kaufmannes der Selbstverherrlichung untergeordnet wurde. "Die Rechnung für diese Verschleierungen und Eigenvermarktung zahlen dann die Kärntnerinnen und Kärntner, die trotz Jobgarantie in Pension gesetzt werden, wie es jetzt bei der Hypo droht", so Rohr abschließend.

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