Pilz zu Fekters Handypeilung: Ablenkungsmanöver vom ÖVP-Sicherheitsdesaster

Größtes Sicherheitsrisiko sind nicht die Berge, sondern die österreichische Volkspartei

Wien (OTS) - "Innenministerin Fekter hat die Kriminalpolizei heruntergewirtschaftet, sie gilt inzwischen im Osten der EU als Schutzpatronin der Einbrecher. Statt die Krimminalpolizei wieder aufzubauen, versucht sie mit unsinnigen Aktionen vom ÖVP-Sicherheitsdesaster abzulenken", kritisiert Peter Pilz, Sicherheitssprecher der Grünen. "Das größte Sicherheitsrisiko sind nicht die Berge, sondern die österreichische Volkspartei. Im übrigen funktioneren in den Bergen die Handies im Regelfall in den Bergen nicht, weil es dort keine Handymasten gibt. Fekter soll nicht vom Wienerberg auf den Großglockner schließen. Wie dort Handies gepeilt werden können, möge die Innenministerin erst mal erklären", so Pilz.

Rückfragen & Kontakt:

Die Grünen, Tel.: +43-1 40110-6697, presse@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FMB0001