SP-Frauensprecherin Wurm: Stadler soll sich entschuldigen

Wien (OTS/SK) - "Die Aussagen von BZÖ-Mandatar Ewald Stadler in
der heutigen Ausgabe des 'News' - er vergleicht die Fristenregelung dezidiert mit dem Holocaust - sind unfassbar und gehen eindeutig zu weit", so SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Dies könne nicht von BZÖ-Generalsekretär Petzner lapidar als "Einzelmeinung Stadlers" abgetan werden. Diese Aussagen seien eines Abgeordneten des österreichischen Parlaments unwürdig. "Er soll sich bei den Frauen entschuldigen und Konsequenzen ziehen", forderte Wurm. ****

"Stadler gehört genau zu jenen religiösen Fanatikern, die das Recht jeder Frau, über ihren Körper zu entscheiden, einschränken wollen. Frauen und Mädchen, die sich in schwierigen Situationen befinden, werden von diesen Fanatikern auch noch psychisch und physisch drangsaliert und unter Druck gesetzt", so die SPÖ-Frauensprecherin. (Schluss) up/cv

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