SPÖ Seiser: Drittletzter Platz in Kaufkraftstudie beweist orange Misswirtschaft

Maßgebende Kennzahlen seit BZÖ-Regierungsverantwortung in den Keller gerasselt

Klagenfurt (OTS) - Warum genau Dobernig die aktuelle
Kaufkraftstudie als Beweis für die erfolgreiche Arbeit des BZÖ wertet, bleibe dem objektiven Betrachter leider verborgen, stellte SPÖ Klubobmann LAbg. Herwig Seiser fest. Vielmehr sei unter Beweis gestellt, dass Kärnten mit 72,3% die niedrigste Erwerbsquote im Bundesländervergleich aufweist und dass das Bruttoregionalprodukt seit Beginn der BZÖ Regierungsherrschaft einen massiven Einbruch erlitten hat. "Das Bruttoregionalprodukt, das als Wohlstandsindikator gewertet werden kann und somit die Wirtschaftskraft aufzeigt, ist seit Mitte der 90er Jahre stetig in den Keller gerasselt", zeigt Seiser auf, dass sich die Situation seit dem fragwürdigen Mitwirken des BZÖ dramatisch verschlechtert hat.

So lag Kärnten betreffend das Bruttoregionalprodukt pro Kopf Mitte der 90er Jahre noch um einen Rang besser im Bundesländervergleich. Aktuell zeigt sich jedoch, dass sich durch das Abrutschen in der Statistik ein Bruttoregionalprodukt von 26.500 Euro pro Kopf ergibt, was die drittletzte Stelle im Bundesländervergleich ist und um 4.600 Euro unter dem Österreichdurchschnitt liegt. "Abschließend bleibt nur zu sagen, dass ein drittletzter Platz in der Kaufkraftstatistik wohl kaum Anlass geben kann, sich mit seinen Leistungen zu brüsten", so Seiser, der Dobernig daran erinnert, dass Kärnten derzeit das Bundesland ist, in dem am wenigsten Menschen eine Beschäftigung haben, das jedoch am drittärmsten im Bundesländervergleich ist.

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