FP-Schock: "Migrantische Läden" halten sich meist nicht an Gesetze

Kebab-Buden gibt es auch schon mehr als genug

Wien, 09-09-09 (OTS) - Die Forderung der Wiener Grünen nach mehr "migrantischen Läden" in unserer Stadt ist einmal mehr ein Anschlag auf die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung. Die "konsumentenfreundlicheren Öffnungszeiten" bedeuten meist, dass diese Geschäfte bis spät in die Nacht und auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet haben und für Lärmbelästigungen in der Nachbarschaft sorgen, warnt der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock.

Gesetzliche Ladenöffnungszeiten und in Wien geltende hygienische Vorschriften werden bei "migrantischen" Lebensmittelgeschäften oder Friseuren leider oftmals ignoriert. Wenn die Wiener Grünen diese auch den Behörden bekannten Missstände als Bereicherung für Wien ansehen, kann man dazu nur "Mahlzeit" sagen. Zudem gibt es in Wien bereits "migrantische" Kebab-Buden sonder Zahl, so dass die Grünen ihren kulinarischen Vorlieben ohne Schwierigkeiten nachgehen können, ohne der einheimischen Bevölkerung mit ihrem Multikulti-Wahn noch mehr auf die Nerven zu gehen, meint Schock. (Schluss)am

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