AGES und BMG: Informationsgespräch "Lebensmittelsicherheit in Österreich"

Wien (OTS) - Wie funktioniert die Lebensmittelkontrolle in Österreich? Wie viele Proben werden in Österreich gezogen und untersucht? Was sind Schwerpunktaktionen und wie viele gibt es pro Jahr? Was passiert mit einer amtlichen Probe? Wie läuft eine Analyse in der AGES ab? Wie erfahren Lebensmittelbehörden innerhalb Europas von gefährlichen Produkten? Wie lesen und verstehen Konsument/-innen die Kennzeichnung auf der Verpackung? Wie sieht eine richtig/falsch gekennzeichnete Verpackung aus? Wie wird Irreführung z. B. beim Analogkäse gutachterlich beurteilt?

Das Gesundheitsministerium und die Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit haben ein Informationspackage geschnürt, das Ihnen morgen, 10. September 2009, um 17.00Uhr präsentiert wird.

AGES und BMG: Informationsgespräch "Lebensmittelsicherheit in Österreich" Ihre Gesprächspartner/-innen sind: - Dr. Peter Kranner, Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz im Bundesministerium für Gesundheit - Dr. Rochus Nepf, Bereichsleiter Lebensmitteluntersuchung, AGES - Dr. Christine Hassan-Hauser, Institut für Lebensmitteluntersuchung Wien, AGES Um Antwort wird gebeten, da beschränkte Teilnehmerzahl. Datum: 10.9.2009, um 17:00 Uhr Ort: Konditorei Café Central Herrenzimmer Herrengasse 17, 1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH
Unternehmenskommunikation: Dr. Elisabeth Publig
Tel.050 555-25001
mobil: +43/664/839 80 64
www.ages.at

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