FPÖ-Kunasek: Militärkommanden sind wichtige Schnittstelle zwischen Bundesheer und Politik

Kahlschlag des Bundesheeres durch Darabos geht weiter - Kritik an FCG-Personalvertretern

Wien (OTS) - "Die FPÖ bekennt sich zu den Militärkommanden als wichtige Schnittstelle zwischen Bundesheer und Politik" so heute FPÖ-NAbg. Mario Kunasek. Vor allem in Zeiten immer häufiger werdender Katastrophen seien Militärkommanden mit entsprechenden Kompetenzen und Mitteln auszustatten.

"Der Kahlschlag des Bundesheeres durch Darabos geht weiter", kritisiert Kunasek. Der Verteidigungsminister verstecke sich dabei hinter den Empfehlungen der Bundesheer-Reformkommission obwohl die Reform an sich durch das katastrophale Budget längst gescheitert sei. "Die Verunsicherung der Bediensteten muss endlich ein Ende finden. Ich befürchte, dass die von Darabos angekündigte Umschichtung von Personal der Militärkommanden hin zur Truppe nur Lippenbekenntnisse sind." Da Darabos in den Verhandlungen mit dem Bundeskanzleramt bis dato noch immer erfolglos gewesen sei, befürchte er das Schlimmste, hält der FP-Mandatar fest.

Richtung FCG merkt Kunasek an: "Das Thema der Militärkommanden jetzt - kurz vor der Personalvertretungswahl - populistisch aufzugreifen, passt ins Sittenbild der FCG- Personalvertreter. Anstatt in den letzten Jahren mit ihrer Mehrheit im Zentralausschuss eine Lösung für das "Problem" Militärkommanden zu finden, wird jetzt über die Medien darüber diskutiert. Die Bediensteten werden dieser Vorgangsweise aber bei der Personalvertretungswahl eine klare Absage erteilen."

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