Mikl-Leitner: Mindestsicherung ist Hilfe für sozial Schwache und kein Arbeitsersatz

Menschen, die Mindestsicherung empfangen, sollen so schnell wie möglich in Arbeitsprozess eingliedert werden

St. Pölten (NÖI) - "Die Mindestsicherung ist Hilfe für sozial Schwache und kein Arbeitsersatz. So kann es nicht sein, dass Mindestsicherungs-Empfänger mit Früh-Pensionisten, die Jahrzehnte lang gearbeitet haben oder mit Menschen die tagtäglich zur Arbeit gehen, aber nur wenig verdienen, gleichgesetzt werden. Aus diesem Grund steht Niederösterreich zu dem Ministerratsbeschluss, dass die Mindestsicherung 12 und nicht 14 Mal wie die Gehälter von Arbeitenden und Mindest-Pensionisten ausbezahlt werden. Unser zentrales Anliegen ist es, dass Menschen, die Mindestsicherung empfangen, so schnell wie möglich wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden und nicht ein Leben lang Mindestsicherungs-Empfänger bleiben", stellt VP-Soziallandesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den heute äußerst fragwürdigen Aussagen von SP-Ackerl klar.

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