Kickl: Faymann flüchtet vor Quakenten - Sommergespräche im Festspielhaus

Wien (OTS) - "Offenbar hat den Kanzler die Angst vor den quakenden Bodensee-Enten derart übererpelt, dass er das heutige Sommergespräch im ORF von der Festspielbühne am See in das entenfreie Festspielhaus verlegen ließ", wundert sich der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl über die Starallüren Faymanns. "Viel peinlicher geht es wohl nicht mehr", so Kickl.

Am Wetter könne es wohl nicht liegen, sagte Kickl, denn laut ORF-Wetterbericht sei es in Bregenz heute Nacht "…größtenteils klar, nur vereinzelt bilden sich Nebel. Schwach windig." Von Regen keine Spur, so Kickl, der vermutet, dass Faymann die See-Bühne für seine schwachen Aussagen schlicht und einfach zu groß sei. Eine andere Mutmaßung sei, dass der Kanzler unter einer Quak-Enten-Allergie leide, so Kickl.

Dem Vernehmen nach werde der Kanzler unter einer Art Käseglocke aus Glas - mit Seeblick - selbst in die Kamera quaken. Dieses absurde Theater hätte durchaus auf eine Bühne gepasst - allerdings auf eine Kabarett-Bühne, sagte Kickl, der sich über eine derartige Abgehobenheit nur noch wundern kann.

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