BZÖ-Dobetsberger: "Patriotisch nicht Radikal"

Jugendstartgeld als Investition in Bildung und Selbständigkeit - Resozialisierung gewaltbereiter Jugendlicher

Linz (OTS) - Das Motto laute:"Patriotisch nicht Radikal!" Als zentrale Forderungen nannte Dobetsberger neben "Goodcamps" noch 1.000 Euro Jugendstartgeld und "Arbeit für unsere Jugend!" in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Spitzenkandidatin Uschi Haubner und BZÖ-Jugendsprecher Jürgen Weingartner.

"Geld gehört richtig investiert! In unsere Jugend, denn sie ist unsere Zukunft!", ist der BZÖ-Jugendkandidat überzeugt. Deshalb fordert er 1.000 Euro Jugendstartgeld, zweckgebunden für den Führerschein, für Schulbildung oder für die erste Wohnung. "In Zeiten der Krise kann so die Wirtschaft angekurbelt werden und gleichzeitig jungen Menschen geholfen werden", erinnert Dobetsberger.

Nach deutschem Vorbild sollen "Goodcamps" helfen, vormals gewaltbereite Jugendliche einer Resozialisierung zuzuführen, so Dobetsberger. Statt "niederknüppeln" wie in den Bootcamps ist es in den "Gutcamps" Ziel, den Sport als Ventil für aufgestaute Emotionen als Handlungsalternative anzubieten. "Viele Täter waren einmal selbst Opfer. In einer Atmosphäre von Liebe, Wärme und Geborgenheit und unter Aufsicht von Respekttrainern sollen sie den Weg zurück ins sozialisierte Leben finden", erklärte Dobetsberger. Die Großparteien in Oberösterreich haben diese Idee, die sogar vom deutschen Bundespräsidenten Köhler unterstützt, klar abgelehnt. "Gemeinsam Probleme zu lösen funktioniert nur mit Respekt für einander!", erklärte BZÖ-Jugendkandidat Richard Dobetsberger abschließend.

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