Neue Umkehrschleife für Tramlinie 2 - SP-Hora. Behauptungen von FP-Unterreiner schlichtweg falsch

Wien (SPW-K) - "Offensichtlich weiß FP-Nabg. Unterreiner im Zusammenhang mit der in Umsetzung befindlichen Umkehrschleife in der Reichsratstraße für die Tramlinie 2 gar nicht genau, wogegen sie protestiert. Ihre Behauptungen sind nämlich schlicht und einfach falsch", und wies Dienstag der Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Karlheinz Hora die Kritik der FP-Politikerin an dem Vorhaben zurück.

"Der von Unterreiner für die Errichtung von 170 Meter Gleisanlage genannte Betrag von sechs Millionen Euro ist ebenso unzutreffend, weil viel zu hoch, wie ebenso die Behauptung ein Schienenersatzverkehr wäre kostengünstiger. Auch die Befürchtung der Verschandelung der Reichsratstraße entspringt wohl eher dem parteipolitischen Wunschdenken der FP-Politikerin als der Realität", so Hora weiter. "Mit der Errichtung der Umkehrschleife profitieren sowohl die Fahrgäste der Linie, weil sie bei der Sperre der Ringstraße durch Kundgebungen bzw. Verkehrsbehinderungen durch Unfälle nicht mehr in einen Schienenersatzverkehr umsteigen müssen und stattdessen weiter direkt bis zur U-Bahnstation Volkstheater fahren können und dort direkte Umsteigemöglichkeit in die U-Bahnlinien U 2 und U 3 besteht, als auch die Wiener Linien und die Umwelt. Die Wiener Linien ersparen sich den wesentlich teureren Schienenersatzverkehr und da eine Straßenbahn keine aber selbst Busse mit Erdgasantrieb und Abgasfilter noch immer Luftschadstoffe absorbieren, zählt auch die Umwelt zu den Gewinnern. Auch die wenigen AnrainerInnen im 170 Meter langen Streckenbereich sind von der Umkehrschleife praktisch nicht betroffen. Das sinnvolle Projekt ist gut durchdacht, wirtschaftlich vernünftig, fahrgastfreundlich und wird deshalb verwirklicht", schloss Hora. (Schluss)

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