Graf: Kasachstan-Propaganda gegen FPÖ bricht in sich zusammen

Einstweilige Verfügung gegen ÖSTERREICH und Aliyev-Aussagen als Belege

Wien (OTS) - Der FPÖ-Fraktionsführer im U-Ausschuss NAbg. Martin Graf sieht die anti-freiheitliche Propaganda in der Causa Kasachstan in sich zusammen brechen. Graf freute sich über die einstweilige Verfügung des Handelsgerichts, der zufolge die Zeitung ÖSTERREICH das Foto von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky nicht mehr in Zusammenhang mit behaupteten Geldflüssen aus Kasachstan veröffentlichen darf.

"Diese Entscheidung des Gerichts ist nach den vielen mittlerweile bekannten Fakten völlig logisch", erklärt Graf und nennt die Aussagen des früheren kasachischen Botschafters Aliyev als jüngsten Beleg dafür. Aliyev hat in Zusammenhang mit Entführungsversuchen in seinem Umfeld ehemalige SPÖ-Politiker belastet, ohne konkrete Namen zu nennen. Die FPÖ hat er hingegen von jeder wissentlichen Involvierung freigesprochen.

Für Graf passen Aliyevs Aussagen perfekt in jenes Bild, das sich nach allen bisher über seriöse Medien bekannt gewordenen Fakten ergebe:
"Ich bleibe dabei: Hier dreht es sich um mögliche Parteienfinanzierung und mögliche Geldwäsche im Umfeld der ehemaligen Großpartei SPÖ. Alle Vorwürfe gegen die FPÖ waren reine Nebelgranaten."

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