Kickl: Schmied-Inseratenorgien auf Steuerzahlerkosten!

Geld besser in Bildung stecken statt in Selbstbeweihräucherungskampagne

Wien (OTS) - Scharfe Kritik an der Inseratenflut der
Bundesregierung im Allgemeinen und der statt bildungspolitischer Erfolge durch Spekulationsverluste der Kommunalkredit ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückten Bildungsministerin Schmied im Besonderen übte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. "SPÖ und ÖVP nehmen die Gelder, die den Ministerien für Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung stehen, und machen damit ungeniert Parteiwerbung."

Speziell die frühere "Kommunalkredit-Vermögensmanagerin" Schmied kenne in diesen Tagen kein Maß und kein Ziel und schalte eine Doppelseite nach der anderen in "Kurier" und "Krone". Mit vollen Händen werde das Geld der Steuerzahler zum Fenster hinausgeschmissen, um der Bevölkerung die schwachbrüstige Politik schmackhaft zu machen, ein Unterfangen, das allerdings von vornherein zum Scheitern verurteilt sei, denn selbst die beste Reklame könne ein miserables Produkt nicht zum Verkaufsschlager machen. Schmied solle ihr Image dadurch aufpolieren, dass sie der Öffentlichkeit reinen Wein einschenke und nicht glauben, dass sie ihren Kurs der Steuergeldvernichtung jetzt statt im Bankenbereich auf ministerieller Ebene fortführen könne. "Die beiden Regierungsparteien sollen ihre Inseratenorgien einstellen und stattdessen echte Politik für die Österreicher machen", forderte Kickl. "Aber dazu sind sie offenbar nicht fähig."

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0005