Vilimsky: SPÖ soll klarstellen, ob im Juli 2008 Ex-Kanzler Vranitzky in Begleitung eines SP-nahen Rechtsanwaltes in Kasachstan war!

SPÖ-Connection nach Astana immer aufklärungsbedürftiger - 5 Fragen an SP-Vorsitzenden Werner Faymann!

Wien,07-09-2009 (fpd) - Nach den Aussagen des früheren
Botschafters Kasachstans in Wien, Rachat Alijew, liege es jetzt an der SPÖ und SP-Bundeskanzler Werner Faymann für Aufklärung zu sorgen. Mittlerweile pfeifen es ja sogar schon die Spatzen von den Dächern, dass neben dem ehemaligen Nationalratsabgeordneten Anton Gaal auch weitere ranghohe SPÖ-Funktionäre die Nähe zum kasachischen Geheimdienst gesucht haben. So werde seit einiger Zeit auch gemunkelt, daß Ex-Kanzler Franz Vranitzky im Juli 2008 in Begleitung eines SPÖ-nahen Rechtsanwaltes die kasachische Hauptstadt besucht habe, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky in einer Stellungnahme.

Die SPÖ-Connection nach Astana werde jedenfalls von Woche zu Woche aufklärungsbedürftiger und daher stelle die FPÖ auch 5 Fragen an den Bundeskanzler und SPÖ-Parteichef, die Licht in die gesamte Causa bringen könnten:

1. Können sie ausschließen, daß im Juli 2008 Ex-Kanzler Franz Vranitzky in Begleitung eines SPÖ-Nahen Anwalts Kasachstan besucht hat?
2. Können sie ausschließen, daß es im Zuge dieses Besuchs Kontakte zwischen Vranitzky und dem kasachischen Geheimdienst gegeben hat?
3. Können sie ausschließen, daß es im Jahr 2008 weitere Besuche von SPÖ-Funktionären in Kasachstan gegeben hat, insbesondere von ranghohen Vertretern des SPÖ-Pensionistenverbandes?
4. Können die ausschließen, daß Flüge, Hotelaufenthalte u.ä. nach Kasachstan von der SPÖ bzw. Parteivorfeldorganisationen finanziert wurden?
5. Können sie ausschließen, daß es zu Geldflüssen zwischen kasachischen Personen, Institutionen oder Vereinen zur SPÖ gekommen ist?

Die Vernebelungstaktik der SPÖ und ihres Vorsitzenden werde sich jedenfalls nicht mehr lange aufrecht erhalten lassen. Faymann ist jetzt gefordert die Karten auf den Tisch und alle Kontakte nach Astana offen zu legen. Die Zeit des Schweigens müsse jetzt endlich vorbei sein, so Vilimsky abschließend. (Schluß)

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