FP-Lasar: U-Bahnpolizei muss fixer Bestandteil werden

150-Mann starke Einheit zum Schutze der Fahrgäste gefordert

Wien, 03.09.2009 (fpd) - Angesichts des immer weiter ausufernden Drogenhandels im Bereich der Wiener U-Bahnen - einschließlich der U-Bahn-Züge - sowie der damit zusammenhängenden Kriminalität ist es unumgänglich eine fixe U-Bahnpolizei so schnell wie möglich einzuführen. Die Überwachung durch eine eigene U-Bahnpolizei sollte dabei nicht nur in zivil sondern auch - aus generalpräventiver Sicht - in Uniform erfolgen, meint der Sicherheitsbeauftragte der Wiener FPÖ, GR David Lasar.

Gerade die Drogenkriminalität werde immer mobiler und nutze immer mehr den Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel. Punktuelle Kontrollen oder Schwerpunktaktionen würden das Problem daher nur vorübergehend lösen bzw. um ein oder zwei Stationen verlagern, ohne es auch nur im Geringsten am Ansatz zu bekämpfen. Die derzeitig vorübergehende Truppe der Polizei, welche sich um den Drogenhandel in der U-Bahn kümmern soll, sei zwar ein erfreulicher Schritt in die richtige Richtung allerdings fehlen diese Beamten in weiterer Folge wieder an anderen Stellen. Hier sei es also dringend notwendig eine sofortige Personalaufstockung der Wiener Polizei durch 1500 Exekutivbeamte umzusetzen sowie eine 150-Mann starken Truppe zum Schutze der Fahrgäste zu installieren, meint Lasar und weist abschließend darauf hin, dass es sich hierbei um eine jahrelange Forderung der FPÖ handle. (Schluss)paw

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