Zum Schulbeginn: Kinder brauchen neben Lernen vor allem Bewegung

Bewegung ist eine einfache und wirksame Maßnahme für ein gesundes Erwachsen werden. Hopsi Hopper hilft.

Wien (OTS) - Am kommenden Montag beginnt für hunderttausende
Kinder in Österreich wieder der Schulalltag. Aus diesem Anlass weist die ASKÖ alle Entscheidungsträger und Eltern hin: Dem im goldenen Alter der Kindheit großen Bewegungs- und Spieldrang muss in Form von laufen, springen, kriechen, klettern, werfen, usw. nachgegeben werden können. Dies gewährleistet die natürliche und gesunde Entwicklung eines Kindes. Daher gilt es, dies durch gezielte Programme und Initiativen im Kindergarten und Volksschule zu ermöglichen bzw. zu fördern.

Die WHO unterstützt zurzeit die Initiative "60 Minuten Bewegung pro Tag". Aber nicht nur die WHO sondern auch die ASKÖ bemüht sich um mehr Bewegung für Kinder. Als Folge erwarten wir uns zufriedenere, glücklichere und ausgeglichenere Kinder sowie gesteigerte Konzentrationsfähigkeit in der Schule und beim Lernen. Und mit etwas Spaß und Freude kann der Grundstein für lebenslanges Sporttreiben gelegt werden.

"Sportaktivitäten stellen in allen Lebens- und Altersbereichen einen immer größeren Wert dar. Daher sollte nicht nur in der Volksschule sondern schon im Kindergarten dem Bewegungsaspekt ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt werden", stellt der ASKÖ- und BSO-Präsident Dr. Peter Wittmann fest.

Gesund aktiv! Aktiv gesund mit Hopsi Hopper. Das seit 1994 erprobte gesundheitsorientierte Programm zur Bewegungsförderung für Kinder kann jetzt noch umfangreicher umgesetzt werden. Dies wird durch eine bundesweite Aktion des Sportministeriums ermöglicht.

Der ASKÖ - FIT - Frosch "Hopsi Hopper" bietet nach derzeitigen Plänen im Herbst verstärkt seine "Aktiv gesunden Bewegungsangebote" in Kindergärten und Volksschulen zum Teil kostenlos an. Derzeit läuft dazu die Pilotphase. In Österreich wurden 2009 bisher 491 Schulen und Kindergärten von Hopsi Hopper bewegt. Bewegungsfeste, Modelleinheiten und Informationen an Eltern und Pädagogen sollen unter anderem dazu dienen, ein dauerhaftes Netz von "Bewegungsförderern" zu knüpfen. Entscheidend ist: Das Lachen aller Kinder und die Motivation der beteiligten Erwachsenen.

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