BZÖ-Petzner unter Bedingungen zu Gespräch mit Udo Jürgens bereit

"Ohne politische, persönliche Vorurteile, ideologische Scheuklappen. Sonst hat das keinen Sinn." - Klarstellung zu völliger Missintepretation betreffend Wien-Wahl

Wien (OTS) - "Ich bin gerne zu einem Gespräch mit Udo Jürgens bereit. Allerdings nur dann, wenn es ohne politische oder persönliche Vorurteile und ideologische Scheuklappen stattfindet. Sonst hat das keinen Sinn." Das erklärt BZÖ-Generalsekretär Stefan Petzner in Reaktion auf die Aussagen von Udo Jürgens heute, Sonntag, auf Ö3 und ergänzend zu einer unvollständigen APA-Meldung.

"Ich würde in einem solchen Gespräch meine Sicht der Dinge darlegen und versuchen, Udo Jürgens davon zu überzeugen, dass meine politische Einstellung und meine politische Arbeit einer gewachsenen Überzeugung entspringen", so Petzner mit Verweis auf Jürgens´ kritische Einstellung und dessen immer wieder getätigter Kritik an der Politik Jörg Haiders in Kärnten und der Politik des BZÖ.

"Unabhängig von bestehenden politischen Auffassungsunterschieden stehen für mich aber das künstlerische Werk des Udo Jürgens, dem ich mit Anerkennung und Respekt begegne, und seine Leistung als erfolgreichster deutsprachiger Künstler außer Streit", so Petzner.

Abschließend stellt Stefan Petzner zur von Udo Jürgens und auch anderen erfolgten völligen Missinterpretation, er, Petzner, habe erklärt, für das Amt des Wiener Bürgermeisters kandidieren zu wollen, mit aller Deutlichkeit klar: "Ich ersuche darum, den Interviewtext genau zu lesen und das was ich persönlich gesagt habe. Ich habe nämlich zu keinem Zeitpunkt erklärt, für das Amt des Wiener Bürgermeisters kandidieren zu wollen, sondern gesagt bei einer allfälligen Kandidatur des BZÖ nicht ausschließen zu können und zu wollen, als Kandidat auf der Liste aufzuscheinen."

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