BZÖ-Aspöck: Fekter und Pühringer lassen Oberösterreicher im Stich

BZÖ-LAbg. nach Besuch des Polizeipostens in St. Georgen: Asylproblematik gerät außer Kontrolle

Linz (OTS) - Heftige Kritik an ÖVP-Landeshauptmann Pühringer und ÖVP-Innenministerin Fekter übte heute der oberösterreichische BZÖ-LAbg. Herbert Aspöck nach einem Besuch am Polizeiposten in St. Georgen im Attergau. "Pühringen und Fekter sehen tatenlos zu, wie die Bevölkerung unter der steigenden Kriminalität leidet und viel zu wenig Personal vorhanden ist. Jetzt vor der Wahl werden große Töne angeschlagen, dabei werden die Menschen seit Jahren im Stich gelassen."

Aspöck wies darauf hin, dass die Einbruchskriminalität rund um St. Georgen stetig steige. "Seitdem die Asylwerber nur mehr kurze Zeit im Erstaufnahmezentrum untergebracht und auf die Regionen verteilt werden, verlagert sich die steigende Kriminalität auch auf Timelkam, Pichlwang und Attnang-Puchheim." Insbesondere der Anteil der tschetschenischen Asylwerber, die kriminell werden, sei besonders hoch, so Aspöck, der die hohe Anerkennungsquote von 60-80 Prozent von tschetschenischen Asylanten kritisierte.

Der BZÖ-Abgeordnete verwies weiters auf den dramatischen Personalengpass am Polizeiposten St. Georgen. So hätten im letzten Monat 30 Nachtdienste gestrichen werden müssen. Auch in St. Georgen zugeteilte Exekutivbeamte aus Kärnten hätten sich ob der Situation entsetzt gezeigt. "Einmal mehr ist bewiesen, dass Kärnten mit einer strengen Asylpolitik den richtigen Weg vorzeigt, während den Oberösterreichern Pühringer und Fekter die Sorgen der Bevölkerung völlig egal sind", so Aspöck.

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