BZÖ-Wahlauftakt in Oberöstereich III: BZÖ-Haubner: BZÖ ab 28. September sicher im Landtag, wir sind die Kontrollpartei!

112 Landeskandidaten, 445 Gemeinderatskandidaten, Kandidatur in 70 Gemeinden, 20 Bürgermeisterkandidaten

Linz 2009-08-28 (OTS) - "Das BZÖ ist die einzige Kontrollpartei in Oberösterreich", so BZÖ-Spitzenkandidatin Uschi Haubner am Beginn ihrer Rede beim Wahlauftakt des BZÖ-Oberösterreich in Linz. Es gehe allen anderen Parteien nur um Posten in der Landesregierung, so Haubner während eines von ihrem steirischen Landesobmann-Kollegen Gerald Grosz geführten Interviews auf der Bühne. "Wir kümmern uns um Sorgen der Menschen und sorgen uns nicht nur um Posten wie die anderen Parteien. Nur das BZÖ im Landtag garantiert die Kontrolle der Landesregierung. Wir sind aber auch eine Kontrollpartei mit Lösungen. Wir haben das beste Programm, die besten Kandidaten und die besten Ideen, die nicht umsonst von politischen Mitbewerbern täglich mehr kopiert werden. Gerade das ÖVP-Programm liest sich ja wie eine billige Kopie meines Haubner-Plans für Oberösterreich".

Das BZÖ gehe mit Kandidaten in die Wahl, "die mit beiden Beinen im Leben stehen. Eine Mischung aus Jugend und Erfahrung", so Haubner. Das BZÖ stellt 112 Landeskandidaten, 445 Gemeinderatskandidaten und tritt in 70 Gemeinden mit 20 Bürgermeisterkandidaten an. "Alles spricht für das BZÖ in OÖ. Mit dem Haubner-Plan als Leitfaden in den Kernbereichen Familie, Sicherheit, Arbeitsplätze, Umwelt, Demokratie und Kontrolle ist das BZÖ allen anderen Parteien weit voran", so Haubner die als konkrete Beispiele Schulstartgeld, Jugendstartgeld, mehr Polizei oder den Kampf gegen Altersarmut und für Familien nannte. "Wir werden im Landtag nicht locker lassen, bis unsere Forderungen umgesetzt sind", versprach Haubner.

Es gelte das Erbe Jörg Haiders weiterzuführen und zu entwickeln. "Wir sind bei den Menschen, nehmen sie und ihre Sorgen ernst und haben Lösungen". Politiker müssten auch immer ein Vorbild sein, deshalb habe das BZÖ-Oberösterreich beispielsweise auf seine Gehaltserhöhung verzichtet und diese gespendet. "Es braucht das Herz am rechten Fleck in der Politik". Das BZÖ sei auch die einzige Partei mit einer Frau an der Spitze und es sei ein Zeichen, dass unter den ersten fünf Kandidaten zwei Frauen seien. "Je besser wir abschneiden, desto besser ist es für Oberösterreich. Das BZÖ ist eine Chance für Oberösterreich. Eine Chance für Kontrolle und mehr Demokratie. Diese Chance werden wir gemeinsam ab dem 28. September oberösterreichischen Landtag nützen", so Haubner.

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