ARBÖ: Diesel und Eurosuper zu teuer

Seit Jahresanfang legte Eurosuper um 26,5 Prozent zu, Diesel um 10 Prozent

Wien (OTS) - Von gestern auf heute haben sich Diesel und Eurosuper weiter verteuert, Eurosuper 95 im Schnitt um einen Cent auf 1,126 Euro, Diesel um 0,2 Cent auf 1,012 Euro. "Obwohl die Notierungen in Rotterdam in den letzten Wochen gesunken sind (Eurosuper seit 11 August, Diesel seit 19. August) wurden beide bei uns teurer", kritisiert der ARBÖ. Ginge es tatsächlich nach Rotterdam müsste Eurosuper bei uns im 5,1 Cent billiger sein, Diesel um 2,5 Cent".

Seit Jahresanfang hat sich Eurosuper um 26,5 Prozent oder 23,6 Cent verteuert (von 0,890 auf 1,126 Euro), Diesel um 10 Prozent oder 10 Cent (von 0,912 auf 1,012 Euro) .Beide erreichten im August das bisher höchste Niveau des Jahres.

Dass die Zapfsäulenpreise an vielen Tankstellen in der Früh um 3 bis 4 Cent - mitunter bis zu 7,5 Cent - angehoben werden, hat nichts mit den Rotterdamer Notierungen zu tun, auf die sich die Branche gerne ausredet. "Diese frühmorgendlichen Preissprünge sind logisch einfach nicht nachvollziehbar. Ihr Zustandekommen ist völlig undurchsichtig". Es ist auch ein grober Unfug, von Transparenz zu reden, nur weil die Preise ausgeschildert sind, so der ARBÖ.

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