Haimbuchner zu SP-Asylvorstoß: "Endgültiges Aus für SPÖ als Arbeitnehmerpartei!"

Mit SPÖ-Vorschlag würden allein Oberösterreich mehrere tausend Asylwerber auf den Arbeitsmarkt drängen - "Klarer Verrat an heimischen Arbeitnehmern!"

Wien (OTS) - - Die jüngsten Vorschläge von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kräuter, Asylwerbern den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, ist für den Spitzenkandidaten der FPÖ Oberösterreich zur Landtagswahl, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner "klarer Beweis dafür, dass sich die SPÖ nun endgültig als Partei der Arbeitnehmer verabschiedet hat. Am Altar des Multi-Kulti-Wahns wurden von Kräuter die Interessen der Arbeiter und das soziale Gewissen geopfert." Es sei, so Haimbuchner, "angesichts der ohnehin angespannten Lage am Arbeitsmarkt ein Wahnsinn, diesen für Asylwerber öffnen zu wollen." Von der FPÖ kommt zu diesen Plänen ein klares Nein.

Haimbuchner verwies darauf, dass die Umsetzung dieser arbeitnehmerfeindlichen Forderung "allein für Oberösterreich bedeuten würde, dass mehrere tausend Asylwerber auf den ohnehin angespannten Arbeitsmarkt drängen würden. Unser Bundesland kämpft mitten in der Krise mit dem höchsten Zuwachs an Arbeitslosigkeit, nämlich ein Plus von über 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der SPÖ-Vorstoß ist ein klarer Verrat an den heimischen Arbeitnehmern!"

"Und die oberösterreichischen Sozialdemokraten gehen sogar noch einen Schritt weiter und fordern die sofortige Erteilung einer Arbeitsgenehmigung für Asylwerber. Einzige Bedingung soll die Anerkennung des Status als Asylwerber sein. Damit hat Erich Haider einmal mehr seine Unglaubwürdigkeit als Vertreter der Arbeiter unter Beweis gestellt", so Haimbuchner.

"Wir Freiheitlichen sagen strikt Nein zu einer Arbeitserlaubnis für Asylwerber, egal in welchem Stadium des Verfahrens. Die Verfahren sollen rasch abgewickelt werden, damit die Frage nach einer Arbeitsgenehmigung gar nicht erst aufkommt", bekräftigte der FPÖ-Spitzenkandidat abschließend.

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